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Version vom 20:29, 9. Apr 2014

Wulfener Feuerwehr lädt zum Osterfeuer ein!
Traditionen werden bei der Feuerwehr hoch gehalten. So auch der Brauch der Wulfener Wehr am Ostersonntag ein Osterfeuer zu entfachen. Dazu sind alle Freunde, Bekannte, Familien und Nachbarn recht herzlich einzuladen. Die Planungen für die Neuauflage des Brauchtumsfeuers sind bereist im vollen Gange. „Dank eines Wulfener Landwirtes haben wir auch in diesem Jahr wieder das Feld am Friesenweg Ecke Frankenstraße bekommen, obwohl Ostern dieses Jahr ja recht spät ist.“, so der stellvertretende Löschzugführer Thomas Bösing. „Wir freuen uns, ein paar schöne gemeinsame Stunden mit vielen Wulfener verbringen zu können.“, ergänzt sein Amtskollege Stefan Rogge. Ab 18.00 Uhr sind Groß und Klein, Alt und Jung herzlich willkommen. Gegen 18.30 Uhr soll das Feuer dann entzündet werden. Für das leibliche Wohl wird ebenfalls gesorgt. Im Vorfeld wird die Jugendfeuerwehr gegen eine Spende kleinere Mengen Baum- und Strauchschnitt einsammeln. Eine Abholung ist auf Wunsch möglich, muss aber vorher telefonisch oder per E-Mail abgesprochen werden. Bitte unter 0171-4703944 ab 15.00 Uhr (Christian Dehling) oder C.Dehling(e)ff-dorsten.de melden. Es wird nur reiner Baum- und Strauchschnitt angenommen. Insbesondere Baumwurzeln und sonstige Grünabfälle sind von der Annahme ausgeschlossen. Foto: Guido Bludau
Schätzken (15) : Das Gemälde von der Feier des ersten Kübelzuges am 23. Juni 1958 hängt seit kurzem im Heimathaus, eine freundliche Leihgabe von Schürmann (vergrößerbar)
Der Frühling von seiner schönsten Seite : Kirschblüte am Surickplatz, 7.4.
40 Jahre Schulgeschichte: Josef Vrenegor, der sich 1970 im Gemeinderat Wulfen für eine Gesamtschule eingesetzt hat, mit den drei Schulleitern van Lück, Kratz und Tripptrap, 4.4.
Zum Schuljubiläum gibt es eine Festschrift mit sehr vielen Fotos, die für 4,50 € erhältlich ist, 4.4.
Fleißige Schüler des Jg.8 beim Freilegen der zugewachsenen Treppe zum Bach, 3.4.
Nach der Enthüllung des Gedenksteines: Gutkin (Jüdische Gemeinde Kreis RE), Lütkenhorst (Bürgermeister), Abrahamson (Holocaust-Überlebender aus Marl), Schwingenheuer (Geschichtsgruppe des Heimatvereins), Tourgmann (Kantor und Vorbeter). Foto: Guido Bludau. Weitere Informationen: http://www.lokalkompass.de/dorsten/kultur/gedenkstein-auf-dem-juedischen-friedhof-in-wulfen-eingeweiht-d418189.html
Barkenberg ist 500 Jahre älter als gedacht !
Der TauchSportClub nutzte das vom schönen Wetter der letzten Tage schon erwärmte, aber immer noch klare Wasser des Barkenberger Sees für seinen ersten Outdoor-Tauchgang des Jahres. Dabei machte Peter Nurek eine überraschende Entdeckung: der angehende Tauchsportlehrer fand Siedlungsreste und Keramikteile am Grunde des Sees! Schon Generationen von Heimatforschern hatten vergeblich das in Urkunden des 15. Jahrhundert nachweisbare "Middeldorp" gesucht, welches logischerweise zwischen (Lembeck-)Wessendorf und (Lippramsdorf-)Ostendorf gelegen haben muss. Im 16. Jahrhundert hieß es dann in den Urkunden "Middelwick" bzw. "Middelyck" und ist wohl im 30jährigen Krieg zerstört worden, lebt aber im Namen Midlicher Bach bis heute fort. Somit ist Barkenberg nicht nur 50 sondern sogar über 500 Jahre alt und müsste eigentlich "Midlich" heißen!
Siehe auch "Unglaublich", 1.4.
Ein Küchenbrand in der Talaue sorgte für ein Großaufgebot an Rettungsfahrzeugen  : da die Berufsfeuerwehr Dorsten zur selben Zeit im Einsatz war, wurde nicht nur unsere Freiwillige Feuerwehr alarmiert, sondern auch die Löschzüge Lembeck, Hervest und Lippramsdorf, 31.3.
Auf dem jüdischen Friedhof fehlten seit der Zerstörung 1938 die Namen der hier beigesetzten Wulfener. 75 Jahre später wurde jetzt auf Initiative der Geschichtsgruppe des Heimatvereins ein Gedenkstein mit allen Namen gesetzt. Bei der Feier sprachen Reinhard Schwingenheuer, der die Recherchen gemacht hat, und der Bürgermeister. Es wurde auch der geflüchteten und der ermordeten jüdischen Nachbarn gedacht. Kantor Tourgmann sprach ein Gebet. Musikalisch umrahmt wurde alles von einer Bläsergruppe der Gesamtschule, 30.3.
Die Nr. 1 der Stadt sind wir : Die BSV-Spieler bedanken sich nach dem heutigen knappen Sieg gegen Ronsdorf bei den Fans und liegen nun deutlich vor dem Lokalrivalen BG Dorsten, 29.3.
Dorstener Besentage : nur durch Engagement der Bürger können wir einen gepflegten Stadtteil haben, wie hier beim Kindergarten Dimker Allee. Foto: Ingeborg Noe, 28.3.
Im Gegenlicht : Rückschnitt der Platanen am Marktplatz, 27.3.
Denunziation 1938 : "Folgende Bauern aus Wulfen i. W. (Bez. Münster) haben Viehgeschäfte mit dem bekannten [Juden] Hugo Lebenstein aus Lembeck gemacht: Josef Bösing, Joh. Steinberg, Wilhem Becker, sämtliche aus Wulfen-Dorf; Johann Vennemann, Joh. Westrich und die Pächter Johann Resing und Laurenz Grewiwing [=Grewing] aus Wulfen-Köhl und Johann Barheier (jetzt Josef Damman) aus Wulfen-Brosthausen. Außerdem hat der Pächter Johann Resing aus Wulfen-Dimke für sein Kind einen Kommunionanzug beim Juden Moises aus Wulfen gekauft."
Hinweis: Am Sonntag wird um 11 Uhr ein Gedenkstein auf dem jüdischen Friedhof "Auf der Koppel" eingeweiht.
"Helden der Kindheit" hieß am Montag der Mottotag der Abiturientia der Gesamtschule, 24.3. (stark vergrößerbar)
Viele fleißige Helfer machten am 23.3. einen Frühjahrsputz am Wappenbaum, Foto: Guido Bludau
Ist das etwa die Flagge eines niederländischen Anglerfreundes ?? Die Auflösung gibt es auf der Seite "Flaggen" !
: "Spiegel des Lebens", Passionskonzert im Ev. Gemeindezentrum Barkenberg mit Stephan Hillnhütter (Bariton) und Felicia Meyerratken (Orgel), Foto: Sabine Bornemann, 23.3.2014
Ein Prosit auf das Gemeinschaftshaus : Oliver Grimm (AWO), Andrea Kortemeyer (Leiterin bis 2008) und Hannes Schmidt-Domogalle (proGHW) stoßen bei der Begrüßung zur "Langen Tafel" auf das Jubiläum an, 22.3.
Unter zahlreicher Anteilnahme vieler Wulfener gedachte die Geschichtsgruppe des Heimatvereins in der St. Matthäus-Kirche dem 69. Jahrestag der Bombardierung beim Kriegsende. Reinhold Grewer zeigte Bilder der 23 Toten, erinnerte auch an die ermordeten Wulfener Juden und an die Opfer aller Kriege. Siehe auch "22. März 1945"
Die Gesamtschule wird seit längerem aufwändig energetisch saniert und beschäftigt sich auch im Unterricht mit dem Klimawandel und Gegenmaßnahmen. Der Landtagsabgeordnete Norbert Meesters kam am 20.3. in die BiBi um die Klimaschutz-Politik der Landesregierung vorzustellen. Dabei kam es zu lebhaften Diskussionen, die wie hier auf dem Foto zu sehen auch hinterher noch weitergingen.
Guido Becker veröffentlichte auf Facebook diese bemerkenswerte wohl 1961 entstandene Luftaufnahme des Hauses Napoleonsweg 35 (Gellings). Das Haus steht hier noch allein auf weiter Flur. Am Weg ist gut zu sehen, dass zu dem Fahrweg noch breite Streifen (in diesem Bereich ohne Baum!) im öffentlichen Besitz gehören, die 1811 von den Franzosen für die "Große Heerstraße Paris - Hamburg" mit angelegt worden sind. (vergrößerbar), Quelle: https://www.facebook.com/groups/136816029743462/ .Siehe auch "Ureinwohner"
: Frühlingserwachen? oder einfach nur gute Laune ! Foto Fritz Garritzmann, 20.3.2014
Schätzken (14) : Eine echte Sehenswürdigkeit ist die legendäre italienische Espressomaschine FAEMA E61 in der Bar 61, die einen Druck von 16 bar (!) erzeugt. Der Kaffee schmeckt hervorragend, probieren Sie es aus !
Der Chor "Kalinka" trat bei der diesjährigen Chor Matinée im Gemeinschaftshaus (wo er auch probt) wieder auf. Ebenfalls wirkten bei dieser Veranstaltung mit: Music Kids, Voices, Kirchenchor St.Barbara, MGV Liederkranz, 16.3.
Ganz überraschend entsteht in Wulfen ein großer See! Die Baustelle erreicht man am Besten mit dem Fahrrad von der Muna (dann rechts) oder von der Erwiger Straße aus.
Pressemitteilung des Lippeverbandes : Die Rückverlegung des Lippedeiches im Bereich Haltern-Lippramsdorf erfordert umfangreiche Vorarbeiten. Dazu gehört auch die Schaffung von Brutplatz- und Nahrungsgebieten als neue Lebensstätten für Kiebitz, Feldlerche, Schwarzkehlchens, Rebhuhn und Löffelente. Mit entsprechenden Arbeiten startet jetzt die Landschaftsagentur Plus im Auftrag des LIPPEVERBANDES. Im Zuge der Deichrückverlegung und Neugestaltung der Lippe zwischen Haltern und Dorsten werden Lebensräume bestimmter Tierarten beeinträchtigt. Besonders schützenswerte Tierarten sind für die Planung des Bauvorhabens so relevant, dass für Lebensräume, die verloren gehen, neue Lebensräume in der Umgebung geschaffen werden müssen. Diesem Zweck dienen umfangreiche Naturschutzmaßnahmen auf ca. 35 Hektar Fläche in den Stadtgebieten von Dorsten und Datteln. Im Bereich Dorsten-Wulfen, an der Gerlicherheide, entsteht gerade ein Gewässer zur Ansiedlung verschiedener Wasservögel. Die Baumaßnahme dauert ca. vier Wochen und ist neben der ökologischen Verbesserung auch gleichzeitig eine Aufwertung des Landschaftsbildes. Eine Langzeituntersuchung durch die Biologische Station Kreis Recklinghausen wird die Maßnahmen über zehn Jahre begleiten, dokumentieren und bei der Optimierung des Vorhabens unterstützen.
Für einen BiBi-Besuch ist niemand zu jung : viele Kindergärten besuchen die Wulfener Bibliothek, wie hier die Vorschulkinder vom Wulfener Markt, 13.3.
Glitzert fast wie ein See : Folien auf dem Erdbeerfeld nördlich des Hetkerbruches, 13.3.
Schätzken (13) : erstellt von der Orgelinitiative St. Barbara vor 1989
Dieses Haus von 1910 an der B58/Weseler Straße 81 ist am 11.3. unter Denkmalschutz gestellt worden (Foto von 2007, Bauherr und Vorbesitzer war die Familie Brunn)
Text der Denkmal-Liste: Wohnhaus, ca. 1910 unter Einfluss des Reformstils und des landschaftsgebundenen Bauens errichtet. Traufenständiger, unterkellerter, zweigeschossiger Ziegelsteinbau mit sparsamer vertikaler Fassadengliederung in Stuck. Krüppelwalmmansarddach, rechtsseitig zur Straße hin mit einem Quertrakt unter Mansarddach mit Zwerchhaus. Hell abgesetzte Fenstereinfassungen, Gebäudeecken, Ortgang. Fenster mit Klappläden, originale Haustür. Die Fenster im Dachbereich und im Wintergartenanbau ersetzt durch einteilige Scheiben mit innen liegenden Sprossen.
Das Gebäude ist bedeutend für Dorsten als eins der wenigen gut überlieferten Gebäude aus der Zeit der Jahrhundertwende. Das Gebäude ist von wissenschaftlichem, volkskundlichem, baugeschichtlichem Interesse weil es die Lebensumstände der gehobenen Bürgerschicht belegt und weil es durch seine Materialien und dessen Verarbeitung das Bau- und Handwerkerwesen aus der Zeit kurz nach der Jahrhundertwende belegt.
In der Gnadenkirche hatte das Publikum seinen Spaß mit den spöttischen Liedern von Otto Reuter aus dem Berlin der 20er Jahre. Foto: Sabine Bornemann 9.3.
Weihbischof Geerlings (rechts) machte eine Visitation der Gemeinden Herz-Jesu, St.Matthäus und St.Barbara. Das Foto mit Kaplan Czarnecki und Pfarrer Peters entstand beim gemeinsamen Gespräch mit den drei Kirchenvorständen und Pfarrgemeinderäten am 6.3., Aufnahme: Klaus Drabiniok
Hervest hat welche, Rhade ebenso. Warum nicht auch Wulfen, dachte sich jemand in der Kleingartenlage Wiesenbruch ;-)
Schätzken (12) : Kalender mit s-w Fotos
Soziale Einrichtungen im Stadtteil organisierten zusammen mit der KG Wulfenia ein schönes Programm beim großen zweiten Kinderkarneval im Gemeinschaftshaus. Weitere Fotos auf der Seite "Karneval", 2.3.
Am 27.02.2014 feierte die Seniorengemeinschaft St. Barbara ihren diesjährigen Karneval., Foto: Veronika Heinzmann
Tolle Stimmung beim Frauenkarneval der kfd St.Barbara, Foto: Klaus Drabiniok
Dr. Berthold Schreiber vom Ambulanten Hospizdienst Dorsten stieß bei seinem Vortrag über "Patientenverfügungen" auf ein sehr großes Interesse in der http://www.bibi-am-see.de, 27.2.
Altweiberfastnacht: Polonaise in der GSW-Schulstraße zur Mittagszeit, 27.2.
Drei gegen Einen ! 27.2.
Konzeptions-Modell des Metastadt-Systems von 1965(?) (nicht der konkreten Wulfener Metastadt !) im Haus der Geschichte Bonn. Herzlichen Dank an Sandra Anni Lang!
Schätzken (11) "Made in Wulfen" : Kornflasche der Brennerei Mergen aus den 50er Jahren. Die Brennerei bestand von 1871 bis 1993.
Wird wahrscheinlich bald überstrichen: florale Bemalung im Eingang der Gesamtschule
Neubaugebiet Bückelsberg-Ost
Durch den Brand der Gesamtschule in den Sommerferien musste der Jg. 10 ein halbes Jahr in Containerklassen unterrichtet werden. Am 18.2. wurden sie wieder abgebaut. Foto: Guido Bludau
Kein Scherz: wie die Dorstener Zeitung kürzlich meldete, dürfen die Bewohner der Dimker Allee 54-72 jetzt vor ihren Häusern parken. Von städtischer Seite wurden dazu die Halte-/Parkverbotsschilder einfach umgedreht, eine schnelle und unbürokratische Lösung, 17.2.
Schaufenster von Elektro Bügers. Die vermutlich älteste Version ist hier auf Youtube zu hören. Siehe auch "Englisch".
Über 150 Besucher kamen in die Bibi um die Bilder aus dem jungen Barkenberg zusehen, Foto: Guido Bludau 17.2.
"Wulfen-Wiki" und die "Bibi am See" präsentierten am 17.2. rund 250 bislang unveröffentlichte Bilder aus der Kindheit Barkenbergs (1970-1980).

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