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Das der Bürgermeister der Stadt als Schirmherr der Dorstener Tafel ihr zu ihrem runden Geburtstag gratulieren würde, damit hatte sie ja durchaus gerechnet, doch als sich die Räumlichkeiten der Tafel in Barkenberg immer mehr füllten, war Hedwig Schnatmann doch ein wenig überrascht. Als erste Bürgerin der Stadt Dorsten verlieh Bürgermeister Tobias Stockhoff ihr die städtische Ehrennadel in Gold für ihr ehrenamtliches Engagement für die Dorstener Tafel. Als 2003 die Gründung einer ‚Tafel‘ in Angriff genommen wird, fragen die Initiatoren Pastor Eickmann-Gerland und Pastor Schlotmann die damals 66-jährige Hedwig Schnatmann, ob sie nicht die Leitung übernehmen möchte. Sie verweist – nicht als übliche Floskel, sondern überaus glaubhaft und ehrlich – darauf, dass sie „nur als eine Vertreterin für die vielen Helferinnen mit Herz und Hand“ da steht. „Die Tafel und ihre Kunden können sich glücklich schätzen, dass diese engagierte, tatkräftige Frau solche Verantwortung und Arbeit so kompetent auf sich nimmt.“, bedankte sich Herbert Rentmeister als Vorsitzender der Dorstener Tafel. Auch alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Tafel wünschten dem Geburtstagskind alles Gute. Foto/Text: Guido Bludau. Siehe auch "Dorstener Laden".
Wer kann japanisch? In dem Text geht es wohl um den demographischen Wandel und den Stadtumbau. 5 von 20 Seiten behandeln Barkenberg. Vermutlich am 16.3.2012 ist eine Gruppe vom "The Land Institute of Japan" hier gewesen und hat 2013 diesen Aufsatz veröffentlicht: http://www.lij.jp/html/jli/jli_2013/2013winter_p001.pdf . Noch mehr auf Japanisch gibt es auf der Seite "Japanischer Text"
Mit einer Tageshöchsttemperatur war heute ein Tropentag bzw. "Heißer Tag". Davon gibt es jedes Jahr im langjährigen Durchschnitt in unserer Gegend lediglich rund fünf! Messdaten von der Station www.wetter-wulfen.de, der Flughafen Düsseldorf meldete 29,0 Grad
Bei perfektem Wetter gab es diese Tage mehrere Übungen der Dorstener und der Wulfener Feuerwehr, um praktische Erfahrungen mit verschiedenen Fahrzeugen und Pumpen zu sammeln, Foto: Guido Bludau
Die Wulfenerin Edelgard Moers las aus ihrem Roman "Der Lutheraner". In ihrer eigenen Familiengeschichte stieß sie auf Salzburger Bergbauern, die um 1730 aus Glaubensgründen das Fürstbistum Salzburg verlassen mussten und von Friedrich Wilhelm I. in Ostpreußen aufgenommen worden sind. 15.5.
Im Kindergarten Wieschenstück erwies sich um 18 Uhr die Urne wegen der gestiegenen Wahlbeteiligung gut gefüllt. Zudem war der Stimmzettel riesengroß um die 31(!) teilnehmenden Parteien auflisten zu können. Die unhandlichen Zettel erschwerten die Auszählung, so dass in diesem Wahllokal das Ergebnis erst um 19.55 Uhr feststand. Dorsten war von allen Städten des Kreises am Schnellsten mit einem Endergebnis um 20.22 Uhr, 14.5.
"Coming soon : Montessorischule" steht auf einem Plakat am Ostflügel der Mathäusschule. Im Sommer wird zu der Realschule auch noch die Montessori-Grundschule ziehen
"Made in Wulfen" : freitags, samstags und sonntags ist der Verkaufsstand am Präsenkamp (nähe der ehemaligen Wienbecker Mühle) bis 18 Uhr geöffnet. An den anderen Tagen gibt es einheimischen Spargel im Hofladen Schulte Spechtel
Kulturschule GSW : Die Künstlerin Slavica van der Schors (auf dem Foto rechts neben der Kunstlehrerin Katrin Block) stellt eine ganze Reihe ihrer Gemälde und Collagen in der Gesamtschule aus. „So wird unsere Schule zu einem großen Kunstraum, in dem unsere Schüler ihre eigenen Gestaltungsansätze mit denen externer bildender Künstler in Beziehung setzen können“, sagte Schulleiter Hermann Twittenhoff in der Eröffnungsrede, 11.5. (vergrößerbar), siehe auch http://www.gs-wulfen.de/junge-menschen-von-der-faszination-kunst-ueberzeugen/
Die Gaststätte "Zum Wiesental" hat einen neuen Pächter, der nicht nur den Namen verändert hat. Es sei ihm und den anderen Gastronomen ein Biergarten-Sommer gewünscht! 10.5.
Das Gitarren-Duo Hans Matysick und Norbert Gerbig aus Kirchhellen entführte sein Publikum in der Gnadenkirche mit deutschsprachigen Balladen in die 1970er bis 90er Jahre, Foto: Sabine Bornemann, 7.5.2017
Am Donnerstagabend, den 4.Mai 2017, fand im Hotel Humbert die 44. Sitzung der Wulfen-Konferenz statt. Zum ersten Mal wurde über die Vergabe von Finanzmittel aus dem Bürgerfonds für ehrenamtliche Vorhaben im Stadtteil gesprochen. Der Heimatverein Wulfen, der Förderverein des Gemeinschaftshauses proGHW und der Verein Wulfener Bibliotheksfreunde hatten Anträge auf finanzielle Unterstützung ihrer stadtteilorientierten Projekte gestellt, die in der Wulfen-Konferenz präsentiert und genehmigt wurden. Foto/Text: Guido Bludau (vergrößerbar)
Der Rottmannshof konnte seinen neuen Bewegungs-Parcours eröffnen, der sofort begeistert angenommen wurde. Viele Jugendliche und die Dorstener Arbeit haben ganz viel Arbeit darin gesteckt. Außerdem wird Sonntagsnachmittags ab sofort ein Café angeboten, 7.5.
Französischschüler des 8. Jahrganges waren für eine Woche in Dormans in Familien untergebracht. Die Dorstener Städtepartnerschaft geht zurück auf eine Kriegsgräberpflege-Aktion, die der Realschullehrer und nachmalige stellv. Leiter der Gesamtschule Franz Sternemann 1965 organisierte. Das Gruppenbild entstand an historischer Stätte vor der berühmten Kathedrale in Reims. Hier hatten sich de Gaulle und Adenauer 1962 getroffen und die deutsch-französische Aussöhnung eingeleitet. Die Erwachsenen auf dem Bild: Sylvia Boudin von der Partnerschule, die GSW-Lehrer Ralf Michaelis und Michael Wolff, Arno Hartmann von der Deutsch-Französischen-Gesellschaft. Ganz rechts Schulleiter Hermann Twittenhoff, der mit seiner Visite den hohen Stellenwert der Schulpartnerschaft für die Gesamtschule Wulfen deutlich machte. Foto: GSW (vergrößerbar)
Ruhrgebietsliteratur gab es in der Bibi: Zepp Oberpichler unterhielt gekonnt mit einem in Duiburg spielenden schrägen Western, Elke Schleich las zwei autobiographisch gefärbte Stücke über das Kriegsende ihrer Mutter und ihren unerfüllten Traum in den 60ern, eine Barbie zu besitzen, 4.5.
Sehr beliebt ist die Spitze des Steges. Erfreulicherweise sind jetzt fehlende und morsche Lärchenbretter ersetzt worden, 4.5.
Bei bestem Wetter fand wieder die von vielen Vereinen getragene Maifeier am Wappenbaum statt, Foto: Guido Bludau, 30.4.
Die zweite Staudenbörse im Garten hinter der Gnadenkirche war ein voller Erfolg. Foto: Sabine Bornemann, 29.4.2017
Die meisten Besucher deckten sich mit einer ganzen Kiste von Pflanzen ein. Foto: Sabine Bornemann, 29.4.2017
Die Tennisfreunde Wulfen 1973 e.V. haben am vergangenen Wochenende die Saison eröffnet. Am Sonntag fand dann das Highlight, der dritte Kids Day der Tennisfreunde, auf der Anlage am Napoleonsweg statt. Rund 30 Kids aus Barkenberg, Wulfen und Umgebung bekamen einen Einblick in den Tennissport. Rodolfo Noriega und seine Co-Trainer hatten einen professionellen Aufwärmkurs gestaltet und die Kids spielten ihre ersten Ballwechsel. Zudem spendierte der Verein Bratwurst und Getränk zur Stärkung zwischendurch und auch das Kuchenbuffet wurde restlos geplündert! – Ein tolles Event! Text/Foto: http://www.tennisfreunde-wulfen.de/saisoneroeffnung-kids-day-2017/
Ganz offiziell, mit Blümchen und Sekt, wurde ein Teil des Marktcafé-Teams des Gemeinschaftshauses heute verabschiedet - und die Nachfolger herzlich begrüßt. Viel ehrenamtliche Arbeit steckt darin - die "Stammgäste" sagen - danke! Text/Foto: Ingrid Stiehler, 28.4.
Am frühen Morgen des 11.02.2017 haben zwei unbekannte Täter an einer Tankstelle auf der Hervester Straße versucht Benzinreste anzuzünden. Anschließend wollten sie mit einer Gartenschaufel die Scheibe zum Verkaufsraum der Tankstelle einschlagen. Beides misslang, die Straftaten wurden allerdings per Video aufgezeichnet. Die Randalierer gingen anschließend weiter zu einem benachbarten Autohaus und schlugen dort die Scheiben an zwei Autos ein. Bei den Tätern handelt es sich offensichtlich um Jugendliche. Nach ihnen wird jetzt mit Hilfe einer Öffentlichkeitsfahndung gesucht. Die Polizei fragt: Wer kennt die Täter oder weiß, wo sie sich aufhalten? Hinweise nimmt das Regionalkommissariat in Marl unter der 0800/2361 111 entgegen. Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/42900/3622832
Am Napoleonsweg wurden jetzt 8 neue Bäume im Bereich Zechenlok/Vennemann gepflanzt. Birken sind oft Wildwuchs und werden heutzutage als sogenanntes Schwachholz selten angepflanzt. Aber den Napoleonsweg zeichnet aus, dass er keine schematische Allee mit einheitlicher Bepflanzung ist, sondern eine Vielzahl von Baumarten in meist unregelmäßigen Abständen aufweist. Schön, dass dies beim Grünkonzept gewürdigt wird, siehe auch "Bäume", 24.4.
Nach den vorbereitenden Rodungsarbeiten zu Beginn des Jahres wird nun die Neugestaltung des Napoleonsweges gemäß Grünkonzept für Wulfen-Barkenberg umgesetzt. Auf beiden Seiten der gepflasterten Haupttrasse wurde ein zwei bis drei Meter breiter Streifen freigeräumt und der bedeutende Weg so wieder in seiner ganzen ursprünglichen Ausdehnung sichtbar und erlebbar gemacht. Das entspricht übrigens auch der Konzeption als napoleonischer Heerstraße: Vor 200 Jahren wurde nur ein Kutsch- und Kanonenweg in der Mitte befestigt, an den Seiten waren Sandwege für Fußtruppen und berittene Kavallerie.
Bis voraussichtlich Mitte Mai werden nun die Randbereiche des Weges im Auftrag der Stadt neu gestaltet. Zwischen den verbliebenen Bäumen werden von einem Unternehmen Sträucher gepflanzt, vor allem heimische Laubgehölze, aber auch einige immergrüne Sträucher sowie verschiedene Stauden. Der nun wieder freie Streifen wird mit einem „Blühstreifen“ und Rasen eingesät. Bei den Saaten wurde darauf geachtet, dass sie auch im Schatten unter der Allee gut gedeihen.
Die Grünflächenabteilung der Stadt bittet alle Passanten und Nutzer des Weges, der neuen Gestaltung eine Chance zu geben, also nicht über die frisch eingesäten Flächen zu laufen, mit dem Rad darüber zu fahren oder Hunde hier ihr Geschäft verrichten zu lassen.
Carsten Ascherfeld, Mitarbeiter der Grünflächenabteilung: „Es ist wirklich eine Besonderheit in Barkenberg, dass die wichtigste Straße ein Fuß- und Radweg ist. Die neue Breite hat der Napoleonsweg darum verdient. Die Nutzer werden diese Achse ganz anders wahrnehmen, wenn die Gestaltung abgeschlossen ist und sich Rasen und Pflanzen etabliert haben.“
INFO: Die Neugestaltung des Napoleonsweges ist die wichtigste Maßnahme innerhalb des Grünkonzepts. Bei diesem Weg handelt es sich um die fußläufige Hauptachse des Stadtteils mit einer sehr hohen Identifikationsfunktion. Über diesen Weg sind alle öffentlichen Einrichtungen zu Fuß erreichbar, er ist Flaniermeile, prägt das Bild des Stadtteils und ist mit seinem vielen Grün auch wichtig für den Naturhaushalt, gut fürs Klima und ein wichtiger Trittstein in der Vernetzung von Biotopen.
Text Foto: Stadt Dorsten/Ludger Böhne, 26.4. ; siehe auch "Napoleonsweg heute".

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