Schulte Spechtel

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"Made in Wulfen" : freitags, samstags und sonntags ist im Mai und im Juni der Verkaufsstand am Präsenkamp (nähe der ehemaligen Wienbecker Mühle) bis 18 Uhr geöffnet. An den anderen Tagen gibt es einheimischen Spargel im Hofladen Schulte Spechtel, 10.5.17
Auf dem Schultenfeld gibt es große Folientunnel. Was da wohl wächst ?, 27.3.17 (vergrößerbar)
Wulfener Spargel gibt es direkt am Hof Schulte Spechtel (Kippheide 30) in drei Qualitätsstufen zu kaufen, 4.5.16
"Made in Wulfen" : Der Hof Schulte Spechtel bietet in diesem Jahr (2015) erstmals Spargel aus eigenen Anbau an, der im Hofladen gekauft werden kann, Foto: Guido Bludau
Wulfener Erdbeeren! Bei Schulte Spechtel kann man sie für 1,50 € / 500 gr selberpflücken und dabei naschen. Fertige Schälchen kosten 2,70 €. Zufahrt über die Kippheide bzw. zu Fuß vom Heidbruch aus erreichbar.
Glitzert fast wie ein See: Folien auf dem Erdbeerfeld nördlich des Hetkerbruches, 13.3.14
Der Landwirtschafts-Verband lud zur Besichtigung von Bauernhöfen ein. Marie-Thérèse Schulte Spechtel (rechts) zeigte die Putenmast und die Biogas-Produktion ihres Hofes. Mit dieser Energie wird die Tennishalle, die Gesamtschule mit Sporthalle, sowie Hallenbad und Gemeinschaftshaus mit beheizt, 16.6.13
Wulfener Erdbeeren ! Man kann sie auch selberpflücken, das Feld liegt nördlich des Westabschnittes auf der anderen Seite des Baches.
Blockheizkraftwerk = Stromgewinnung aus Biogas
Putenställe
2010
Verlegung der Fernwärmerohre vom/zum Tennispark
Biogasanlage (neu 2010)
Biogasanlage (neu 2010)
Fachwerk
Nicht sichtbar : Tausende Puten
Damwild und ?
1966 (seitenverkehrt?)
Ansichtskarte 1958
Findling
Schultenfeld

Das Bild von 1966 ist im Buch "Der Landkreis Recklinghausen" abgedruckt mit dem Text
Josef Schulte-Spechtel, Landwirtschaft, Wulfen. - Schon im 12. Jahrhundert wird der Hof mit dem Namen Schulte-Spechtel im Kirchenbuch erwähnt. Seither blieb das Anwesen im Familienbesitz. Die Größe des Hofes umfasst annähernd 110 Hektar. Neben Ackerbau wird Milchviehzucht und Schweinemast betrieben."

Biogas-Anlage

Im Juni 2010 wurde die rund 1 Mio. € teure Anlage in Betrieb genommen. Pro Jahr soll der Fermenter 860.000 cbm Biogas erzeugen, das in 2 Mio. kWh Strom verwandelt wird. Die dabei entstehende Wärme kann zur Beheizung des Tennisparks, der Sporthalle der Gesamtschule und des Hallenbades verwendet werden. Bis zur Sporthalle sind schon Rohre verlegt. Verwertet wird u.a. die Gülle von 300 Rindern und 14.000 Puten des Hofes.
Quelle: Martin Ahlers am 12.6.2010 in der WAZ

Hofbesitzer sind Marie Therese Schulte Spechtel und Christoph Brüggemann




Siehe auch