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	<title>Wulfen-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Geologie&amp;diff=4442</id>
		<title>Geologie</title>
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		<updated>2007-11-08T16:59:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;194.31.19.14: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;xxxx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Hier entsteht eine Seite zur Erdgeschichte von Wulfen und seiner Umgebung. Zuerst eine Foto-Serie von Sandsteinen aus der Kreidezeit (Senon) und eiszeitlichen Findlingen]&lt;br /&gt;
[[Bild:Zumwiesentalfußboden.jpg|framed|In der Gaststätte Zum Wiesental gibt es einen außergewöhnlichen Fußboden. Er ist aus ganz vielen kleinen schwarzen Eisenschwarten erstellt worden.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Findlingwiesental.jpg|framed|Vor der Gaststätte Zum Wiesental liegt ein ungewöhnlicher Findling, ein Quarzit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Findlingematthäusbrunnen.jpg|framed|Granit-Findlingsgruppe am Kirchplatz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Steingruppe.jpg|framed|Drei Sandsteine in der Grünanlage an der Kreuzung B58 / Hervester Straße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Steinmauer.jpg|framed|Lesesteinmauer aus Sandsteinen am Napoleonsweg 55 (Große-Kock)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Sandsteintüshausmühle.jpg|framed|Sandstein mit Muschelabdrücken an der Tüshausmühle, Stufen rechts herunter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Findlingschultespechtel.jpg|framed|Grün bemooster Granit-Findling vor Schulte-Spechtel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Findlingwerkstatt.jpg|framed|Gebänderter Findling vor der Behindertenwerkstatt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Barbarakohle.jpg|framed|In Wulfen gefördertes Kohlestück in der St.-Barbara-Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Steinbruch1934.jpg|framed|Bildunterschrift im Buch von Hans Hatkämper: &amp;quot;Der Stahlhelmbund im &#039;&#039;&#039;Steinbruch der Hohen Mark&#039;&#039;&#039; 1934.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Details==&lt;br /&gt;
Das Oberkarbon wurde 1982 in einer Bohrung &amp;quot;Specking 1&amp;quot; bis in eine Tiefe von 1.700 m erkundet. Der Bohrkern wird vom Geologischen Dienst des Landes NRW archiviert, siehe http://www.gd.nrw.de/l_dbohrk.htm&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Aus den Verhandlungen des Naturhistorischen Vereines der preußischen Rheinlande, Westfalens und des Regierungsbezirkes Osnabrück, 1906, S.166: &amp;quot;In der ganzen Länge des Thales von Klein-Reken wird der Sand durch Aufnahme eines sparsamen kalkigen Cäments zu einem sandigen &#039;&#039;&#039;Mergel&#039;&#039;&#039;, der als Düngemittel verwendet wird und deshalb in vielen Mergelgruben aufgeschlossen ist. Von Klein-Reken bis in die Nähe von Wulfen bildet dieser meist ganz lockere Mergel beide Gehänge des Thales. Er ist reich an organischen Einschlüssen, von denen folgende sich mit Sicherheit erkennen lassen: &#039;&#039;Terebratula alata, Exogyra laciniata, Pecten quadricostatus, Chama costata, Belemnitella quadrata, und Callianassa Faujasii&#039;&#039;. Diese fossile Fauna beweist ein wesentlich mit demjenigen des Sandes übereinstimmendes Alter. Wahrscheinlich unterteufen die Schichten des sandigen Mergels den reinen die Quarzknollen einschließenden Sand. Auch östlich von Wulfen bei Lippramsdorf ist dieser Sandmergel nach BECKS noch vorhanden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&amp;quot;Mergelkuhle&amp;quot; ist eine Flurbezeichnung südlich der Frankenstraße vor dem Heidkantweg.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kreidezeit wurde während des Santon (Oberkreide), das vor 85,8 Millionen Jahren begann, das Siliziumdioxid des sogenannten &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Halterner Sandes&amp;quot;&#039;&#039;&#039; abgelagert. Das gesamte Sedimentationsgebiet erstreckt sich heute auf ca. 900 Quadratkilometern zwischen Recklinghausen, Dorsten, Borken und Coesfeld. Die Lagerstätte erreicht eine Teufe von durchschnittlich 100 m, in einigen Vertiefungen sogar bis über 250 m. Teilweise hatte sich das urzeitliche Meer (Kreide-Meer) schon während der Entstehung der Sande zurückgezogen, so daß sich Dünen bilden konnten, die zum Teil bei späteren Überflutungen wieder abgetragen wurden. Ursprünglich enthielten die Sande noch größere Anteile an Glaukonit (ein K-Al-Fe-Silikat der Glimmergruppe), wie heute noch bei Dorsten-Wulfen zu sehen (Wulfener Fazies). Im feuchtwarmen Klima des nachfolgenden Tertiärs, das vor 65 Millionen Jahren begann, verwitterten die Glaukonite, wobei das enthaltene Eisen zu Eisenoxid oxidiert wurde. Dieses Eisenoxid überzieht die Sandkörner des Halterner Quarzsandes als dünnes &amp;quot;Häutchen&amp;quot; und verleiht ihm die typische gelblichbraune bis rostbraune kräftige Färbung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wörtliche Übernahme von der Seite http://www.euroquarz.de/de/main/quarz_lagerstaetten.html&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Hugo Hölker: &amp;quot;Von den Steinbrüchen in der Hohen Mark und den Steenbrekers&amp;quot;. Heimatkalender 1984, Seiten 125 bis 128.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
http://www.geo-infotainment.de/index.php : Exkursionen mit dem Dorstener Geologen Kai Keßels (allerdings nicht in Dorsten oder Wulfen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.pawelleks-natur.de/index.html Veranstaltungen des Wulfener Geologen Dr. Frank Pawellek&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>194.31.19.14</name></author>
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		<title>Geologie</title>
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		<updated>2007-11-08T16:13:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;194.31.19.14: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;xxxx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Hier entsteht eine Seite zur Erdgeschichte von Wulfen und seiner Umgebung. Zuerst eine Foto-Serie von Sandsteinen aus der Kreidezeit (Senon) und eiszeitlichen Findlingen]&lt;br /&gt;
[[Bild:Zumwiesentalfußboden.jpg|framed|In der Gaststätte Zum Wiesental gibt es einen außergewöhnlichen Fußboden. Er ist aus ganz vielen kleinen schwarzen Eisenschwarten erstellt worden.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Findlingwiesental.jpg|framed|Vor der Gaststätte Zum Wiesental liegt ein ungewöhnlicher Findling, ein Quarzit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Findlingematthäusbrunnen.jpg|framed|Granit-Findlingsgruppe am Kirchplatz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Steingruppe.jpg|framed|Drei Sandsteine in der Grünanlage an der Kreuzung B58 / Hervester Straße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Steinmauer.jpg|framed|Lesesteinmauer aus Sandsteinen am Napoleonsweg 55 (Große-Kock)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Sandsteintüshausmühle.jpg|framed|Sandstein mit Muschelabdrücken an der Tüshausmühle, Stufen rechts herunter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Findlingschultespechtel.jpg|framed|Grün bemooster Granit-Findling vor Schulte-Spechtel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Findlingwerkstatt.jpg|framed|Gebänderter Findling vor der Behindertenwerkstatt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Barbarakohle.jpg|framed|In Wulfen gefördertes Kohlestück in der St.-Barbara-Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Steinbruch1934.jpg|framed|Bildunterschrift im Buch von Hans Hatkämper: &amp;quot;Der Stahlhelmbund im &#039;&#039;&#039;Steinbruch der Hohen Mark&#039;&#039;&#039; 1934.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Details==&lt;br /&gt;
Das Oberkarbon wurde 1982 in einer Bohrung &amp;quot;Specking 1&amp;quot; bis in eine Tiefe von 1.700 m erkundet. Der Bohrkern wird vom Geologischen Dienst des Landes NRW archiviert, siehe http://www.gd.nrw.de/l_dbohrk.htm&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Aus den Verhandlungen des Naturhistorischen Vereines der preußischen Rheinlande, Westfalens und des Regierungsbezirkes Osnabrück, 1906, S.166: &amp;quot;In der ganzen Länge des Thales von Klein-Reken wird der Sand durch Aufnahme eines sparsamen kalkigen Cäments zu einem sandigen &#039;&#039;&#039;Mergel&#039;&#039;&#039;, der als Düngemittel verwendet wird und deshalb in vielen Mergelgruben aufgeschlossen ist. Von Klein-Reken bis in die Nähe von Wulfen bildet dieser meist ganz lockere Mergel beide Gehänge des Thales. Er ist reich an organischen Einschlüssen, von denen folgende sich mit Sicherheit erkennen lassen: &#039;&#039;Terebratula alata, Exogyra laciniata, Pecten quadricostatus, Chama costata, Belemnitella quadrata, und Callianassa Faujasii&#039;&#039;. Diese fossile Fauna beweist ein wesentlich mit demjenigen des Sandes übereinstimmendes Alter. Wahrscheinlich unterteufen die Schichten des sandigen Mergels den reinen die Quarzknollen einschließenden Sand. Auch östlich von Wulfen bei Lippramsdorf ist dieser Sandmergel nach BECKS noch vorhanden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kreidezeit wurde während des Santon (Oberkreide), das vor 85,8 Millionen Jahren begann, das Siliziumdioxid des sogenannten &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Halterner Sandes&amp;quot;&#039;&#039;&#039; abgelagert. Das gesamte Sedimentationsgebiet erstreckt sich heute auf ca. 900 Quadratkilometern zwischen Recklinghausen, Dorsten, Borken und Coesfeld. Die Lagerstätte erreicht eine Teufe von durchschnittlich 100 m, in einigen Vertiefungen sogar bis über 250 m. Teilweise hatte sich das urzeitliche Meer (Kreide-Meer) schon während der Entstehung der Sande zurückgezogen, so daß sich Dünen bilden konnten, die zum Teil bei späteren Überflutungen wieder abgetragen wurden. Ursprünglich enthielten die Sande noch größere Anteile an Glaukonit (ein K-Al-Fe-Silikat der Glimmergruppe), wie heute noch bei Dorsten-Wulfen zu sehen (Wulfener Fazies). Im feuchtwarmen Klima des nachfolgenden Tertiärs, das vor 65 Millionen Jahren begann, verwitterten die Glaukonite, wobei das enthaltene Eisen zu Eisenoxid oxidiert wurde. Dieses Eisenoxid überzieht die Sandkörner des Halterner Quarzsandes als dünnes &amp;quot;Häutchen&amp;quot; und verleiht ihm die typische gelblichbraune bis rostbraune kräftige Färbung.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wörtliche Übernahme von der Seite http://www.euroquarz.de/de/main/quarz_lagerstaetten.html&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Hugo Hölker: &amp;quot;Von den Steinbrüchen in der Hohen Mark und den Steenbrekers&amp;quot;. Heimatkalender 1984, Seiten 125 bis 128.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
http://www.geo-infotainment.de/index.php : Exkursionen mit dem Dorstener Geologen Kai Keßels (allerdings nicht in Dorsten oder Wulfen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.pawelleks-natur.de/index.html Veranstaltungen des Wulfener Geologen Dr. Frank Pawellek&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>194.31.19.14</name></author>
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		<title>Bürgermeister</title>
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		<updated>2007-06-09T10:10:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;194.31.19.14: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Vorsteher der Gemeinde Wulfen ab 1841==&lt;br /&gt;
1841-1887 Amtmann Franz Brunn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1887-1900 Landwirt August Brunn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1900-1901 Landwirt Johann Rößmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1901-1907 Landwirt Josef Vennhoff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1907-1933 Landwirt August Rickert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933-     xxxx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bürgermeisterei Lembeck==&lt;br /&gt;
1812-1816 Josef Reischel, Bürgermeister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1816-1825 Jodokus Brunn, Bürgermeister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Am 2.5.1825 erfolgte die Vereinigung in Personalunion der beiden Bürgermeistereien Altschermbeck und Lembeck. Amtssitz war das Haus Brunn an der Wienbecke.&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1825-1836 Jodokus Brunn, Bürgermeister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1837-1875 Franz Brunn (Sohn von Jodokus, ab 1841 &amp;quot;Amtmann&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Amtmänner des Amtes Lembeck 1841-1929==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1841-1875 Franz Brunn (siehe oben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1875-1907 Hubert Koch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1907-1910 Freiherr von Twickel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1910-1931 [[Christoph Kuckelmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Wulfen war Verwaltungssitz von 1825 bis 1938. Das Amt Hervest-Dorsten wurde 1929 gebildet und hatte bis 1975 Bestand. Dessen Amtmann war seit 1931 in Personalunion der Dorstener Bürgermeister, von 1931-1933 Franz Lürken.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==1933-1945==&lt;br /&gt;
xxxx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==nach 1945==&lt;br /&gt;
Nach dem 2. Weltkrieg wurden die Bürgermeister von der Militärregierung bestimmt. Der erste Orts-Bürgermeister war ab April Sattler Heinrich Schürmann. Ihm folgte im September für 10 Monate [[Heinrich Schwingenheuer]]. Am 18. Juni 1946 wurde Landwirt &#039;&#039;&#039;[[Johann Schonebeck]]&#039;&#039;&#039; zum Bürgermeister ernannt (?, und 1947 gewählt?). Er trat eine sehr schwere Amtszeit an, da nach dem Kriege noch vieles im argen lag. Seine Amtszeit dauerte 18 Jahre. Während dieser Zeit hat er seine Aufgaben mit großem Geschick und Weitblick erledigt. Sein besonderes Verdienst war es, die Verhandlungsgrundlagen für die Entstehung Barkenbergs zu schaffen. Seine erfolgreiche Tätigkeit im Dienste der Gemeinde Wulfen und seiner Bürger fand besondere Anerkennung durch die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes. Sein Nachfolger wurde im Jahre 1964 &#039;&#039;&#039;[[Bernhard Osterkamp]]&#039;&#039;&#039;, der bis zur [[Eingemeindung]] Bürgermeister blieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Quellen: Heimatkalender 1976, S.32f ; nach &#039;45 fast wörtlich aus: 800 Jahre Gemeinde Wulfen, S.116, Chronik in &amp;quot;Wulfen-Geschichte und Gegenwart&amp;quot;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>194.31.19.14</name></author>
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		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Who_is_Who&amp;diff=2976</id>
		<title>Who is Who</title>
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		<updated>2007-06-08T09:54:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;194.31.19.14: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hier sind Planer, Architekten und Mitarbeiter der Entwicklungsgesellschaft aufgeführt, die beim Bau der &amp;quot;Neuen Stadt Wulfen&amp;quot; beteiligt waren.&#039;&#039;&#039; Zu den Namen in fetter Schrift gibt es eigene Seiten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wulfener Politiker, Pfarrer, Lehrer etc. sind auf der Seiten [[Persönlichkeiten]] und [[Pfarrer]] nachgewiesen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Modellm.jpg|framed|Wittwer, Zahn, Stumpfl, Broich, Zeppenfeld.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eberhard AURAS, Rechtsanwalt, Geschäftsführer der EW und der Entwicklungsgesellschaft Meckenheim-Merl, vorher Justitiar der Mathias Stinnes AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dierk BELLWINKEL, Architekt, Düsseldorf, Atriumhäuser Dimker Allee und drei andere Baugruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christine BÖRNER, Architektin, seit 1964 Büro mit Hermann Börner, Bauwerke in Wulfen: Ladenzeile 1971 mit Wittig, 1971 Architektenhaus Barkenberger Allee 162, 1984 Baugruppe Schwalbenstück 46-50, Haus Helfferich, für die SPD Mitglied im Bezirksausschuß (xxxx), wohnt in Wulfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Hermann Börner]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter BROICH, 1938- , Studium 1959-65 TH Hannover, Mitarbeit 1965/66 bei Prof. Eggeling, Seit 1967 bei der EW, ab 1971 deren handlungsbevollmächtigter Leiter Gruppe Planung, 1972 Ausführungsentwurf für die [[Baugruppe Eggeling]], lebt in Wulfen, &#039;&#039;Quelle: [http://www.dorsten.de/Dokumente/Literatur_ueber_Wulfen.pdf Lit1971a]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Friedrich Wilhelm Dahmen]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard J. DIETRICH, 1938- , 1960-1966 Studium der Architektur an der TH München, 1965-1974 Entwicklung des Metastadt-Bausystems, realisiert 1972 mit der [[Metastadt]], ab 1975 Mitbegründer des ersten Instituts für Baubiologie und Bauökologie, ab 1977 zahlreichen Brückenbauten in Holz und Stahl, lebt bei Traunstein, &#039;&#039;Quelle: archinform.de&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Fritz Eggeling]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard GOTTLOB, Gelsenkirchen, Architekt der Gesamtschule Gelsenkirchen und des [[Habiflex]] mit Horst Klement, Reihenhäuser Barkenberger/Dimker Allee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Karl Eduard Grosche]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans HANSEN, 1934-2005, Architekt und Stadtplaner, Assistent in Berlin bei Hans Scharoun und [[Fritz Eggeling]], Mitplaner Wulfens 1961-1966 (Flächennutzungsplan)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Ernst W. Heiss]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erich HEYNE, Aachen, mit Edvard Jahn Architekt der Baugruppe Jaenecke+Heyne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edvard JAHN, Berlin, mit  Heinrich Suhr Architekt der [[Baugruppe Jahn+Suhr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lothar KALLMEYER, Duisburg, später Münster, Lehrauftrag an der FH Münster 1974-1990, Planer mehrerer Gemeindezentren, Kontaktarchitekt für Korhonen beim ev. Gemeindezentrum, Architekt des ev. Kindergartens Im Hundel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dietrich KEHR, 1901- , Prof. für Siedlungswasserwirtschaft TH Hannover, &amp;quot;Genereller Entwässerungsentwurf Wulfen&amp;quot;, Lit63d&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Horst KLEMENT, Gelsenkirchen, Architekt des [[Habiflex]] mit Richard Gottlob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef Paul KLEIHUES, 1933-2004, 1959 Architekturdiplom an der TU Berlin, 1960 (-67?) Projektleiter bei Peter Poelzig, ab 1973 Prof. an der Uni Dortmund, Abteilung Bauwesen, 1979-1987 Planungsdirektor der IBA Berlin, zahlreiche Museumsbauten, in Wulfen: [[Ladenpassage]] und Rundbau am Marktplatz, &#039;&#039;Quelle: archinform.de&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter KLOTZBACH, Wuppertal, mit Karl Schneider Architekt (von Baugruppen in der Talaue und im Robinsonplatz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toivo KORHONEN, 1926- , finnischer Architekt, wichtigster Bau: Hochschule für Soziologie in Tampere, Architekt der evangelischen Kirche, der [[Finnstadt]] I und II mit Lauri Sorainen, sowie von Eigentumswohnungen xxxx, s. Lit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef LACKNER, 1931-2000, Tiroler Architekt, Kirchenbauten, ab 1979 Professor an der TU Innsbruck, Architekt der [[St.-Barbara-Kirche]], des Pfarrsaals und des Kindergartens, Nachlass im Architekturzentrum Wien, [http://www.dorsten.de/Dokumente/Literatur_ueber_Wulfen.pdf Lit1982n,1997i,2003i]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manfred LUDES, Dorstener Architekt des Pfarrhauses und Pfarrheimes von St. Barbara, des Kindergartens Himmelsberg ?xxxx, einer kleinen Baugruppe &amp;quot;Stinnes Haustechnik =Barkenberger Allee 120-?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Günter MARSCHALL, Marl-Hamburg-Recklinghausen, zahlreiche Bauten in Marl, z.B. das VHS-Gebäude &amp;quot;die insel&amp;quot; und der 2006 gesprengte &amp;quot;Goliath&amp;quot;, Architekt der [[Baugruppe Marschall]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter POELZIG, 1906-1981, Sohn des bekannten Architekten Hans Poelzig, 1938-1945 Stadtbaurat in Münster, 1950-1971 Professor für Krankenhausbau an der TU Berlin, mehrere Krankenhausbauten, Architekt der [[Baugruppe Poelzig]] 1967/68, &#039;&#039;Quelle: nrw-architekturdatenbank&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl SCHNEIDER, Wuppertal, mit Peter Klotzbach Architekt (von Baugruppen in der Talaue und am Robinsonplatz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerhard SIXTUS, Architekt, Assistent von [[Fritz Eggeling]], mit Stumpfl und Hansen 1961 Bearbeiter des siegreichen Wettbewerbs-Entwurfs für die Neue Stadt, 1965-1978? bei der EW für die Hochbauplanung zuständig, wohnt in Wulfen&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Hans Stumpfl]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich SUHR, Berlin, mit Edvard Jahn Architekt der [[Baugruppe Jahn+Suhr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Bernhard Winking]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albrecht Egon WITTIG, Gelsenkirchen, Architekt, Mitarbeiter von Günter Marschall, 1971 Ladenzeile mit Christine Börner, zwei Reihenhausgruppen an der Braunfelder Allee und 1973 Am Gecksbach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Georg Wittwer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Erich Zahn]]&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>194.31.19.14</name></author>
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		<title>Straßenbau</title>
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		<updated>2007-03-22T17:28:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;194.31.19.14: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Verbindungsstraßen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*nach Haltern: B58 Dülmener Straße, 1813, ab Mergen 1832&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*nach Schermbeck: B58 Weseler Straße, 1813? / 1832&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*nach Marl: K6 Marler Damm, 1983?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*nach Lembeck: L608 Wulfener Straße, 1896&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*nach Hervest: L608 Hervester Straße, 1912&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*nach Dorsten: L608 und K41 An der Wienbecke, um 1965?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tangential: K55 Lippramsdorfer Straße, um 1965?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konkrete Straßenbauprojekte 2007==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stadtverträglicher Ausbau der B58=== &lt;br /&gt;
In diesem Jahr soll die B58 von Napoleonsweg bis zum Bahnübergang umgebaut werden. Durch Bürgersteige etc. soll die Geschwindigkeit gesenkt und die Sicherheit der Fußgänger erhöht werden. Ein Radweg wird von der Fritz-Eggeling-Allee an Mergen vorbei bis zum Napoleonsweg geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kreisverkehr Kleiner Ring===&lt;br /&gt;
2007 wird ein Kreisverkehr in die 5-Straßen-Kreuzung Kleiner Ring / Frankenstraße eingebaut. Hierzu die Pressemitteilung der Stadt Dorsten vom 6.2.2007:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Umbau Kleiner Ring/Frankenstraße/Wittenbrink&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Woche beginnt die Baufirma mit den vorbereitenden Arbeiten für den Umbau des Knotens Kleiner Ring/Frankenstraße/Wittenbrink. Der Umbau wird in zwei Bauphasen erfolgen und insgesamt fast sechs Monate dauern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Donnerstag, 08. 02., werden beide Zufahrten der Frankenstraße und der Straße &amp;quot;Kleiner Ring&amp;quot; von der Dülmener Straße - B 58 - aus für den Kraftfahrzeugverkehr voll gesperrt. Anlieger können bis zur Baustelle einfahren, Fußgänger und Radfahrer werden durch die Baustelle geführt. In der zweiten Bauphase werden die Zufahrten &amp;quot;Wittenbrink&amp;quot; und &amp;quot;Kleiner Ring&amp;quot; vom Orthöver Weg aus in gleicher Weise gesperrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bitten um Verständnis.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rückbau Wittenberger Damm===&lt;br /&gt;
Aktuell wird von der Stadtverwaltung der Rückbau von Verkehrsflächen der Marktallee, des Wittenberger Dammes und der Maiberger Allee geplant. Alle drei Straßen sollen von vier auf zwei Fahrspuren reduziert werden. Dabei wird wechselseitig nur noch eine Straßenhälfte genutzt, zukünftig gibt es also normalen Gegenverkehr. Die Nutzung der jeweils anderen Hälfte steht noch nicht fest. Mit dem Umbau soll noch in diesem Jahr begonnen werden.  &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es wird weiterhin untersucht, ob nicht auch die Barkenberger Allee und die Dimker Allee mit einfachen Mitteln reduziert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Straßenbau-Visionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verlegung B58 : ist sehr aufwändig, steht in der Prioritätenliste des Bundes weit hinten. Die Trasse wird aber auch im neuen Flächennutzungsplan weiter freigehalten und verhindert ein bauliches Zusammenwachsen beider Ortsteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Verlängerung Wittenberger Damm bis zur Lippramsdorfer Straße. 2006 hat der Kreistag beschlossen, die als K6n geplante Kreis-Straße nicht zu bauen. Die Stadt Dorsten plant weiterhin auf dieser Trasse ein Straße unter Ausschluss von LKWs. Da die Finanzierung dann von der Stadt alleine getragen werden müsste, ist die Realisierung nicht absehbar. Eine Option ist auch noch der nördliche Napoleonsweg, so der Beschluss des Planungsausschusses am 21.3.2007. &amp;lt;br&amp;gt; Site der Gegner: http://www.k6nein.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*L608n = Westumgehung durch das Gewerbegebiet Im Köhl unter Einbeziehung der Wienbachstraße. Das unproblematischste der vier Projekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Dorstener Allee / -Damm : Von Barkenberg ausgesehen ist mit der Brücke Alemannenallee der Anfang vorhanden. Die Trasse ist im neuen Flächennutzungsplan-Entwurf weiter enthalten. Realisierung unwahrscheinlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Straßennamen==&lt;br /&gt;
siehe Seite &#039;&#039;&#039;[[Straßennamen|Straßennamen, Herkunft und Bedeutung]]&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>194.31.19.14</name></author>
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		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Reichsarbeitsdienst-Lager&amp;diff=2566</id>
		<title>Reichsarbeitsdienst-Lager</title>
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		<updated>2007-03-22T17:11:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;194.31.19.14: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nah bei Wulfen lag das &amp;quot;RAD-Lager Ludwig Knickmann&amp;quot;. Die Betonpfosten der Stacheldrahtumzäunung sind noch heute gegenüber dem Haus Weseler Straße 163 zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei seiner Einweihung am 14.4.1934 mit 216 Plätzen hieß es offiziell &amp;quot;Stammlager Wulfen des Arbeitsdienstes der NSDAP Ab. 201/6 Wulfen i. Westf.&amp;quot; Es löste fünf kleinere Lager des Freiwilligen Arbeitsdienstes in der Herrlichkeit ab. Außer der Arbeit auf den Baustellen (z.B. Dränage-Arbeiten) stand staatspolitischer Unterricht auf dem Programm. Am 29.6.1934 wollte Adolf Hitler das Lager besuchen. Deuten und Wulfen wurden festlich geschmückt, eine große Menschenmenge stand wartend am Lager und an der Napoleonchaussee um den Führer zu sehen. Gäste waren der Gauleiter Dr. Meyer und der Reichsleiter des FAD und des nachfolgenden RAD, Konstantin Hierl. Wegen der von Hitler veranlassten Ermordung von SA-Leuten und Nazi-Gegnern wie Erich Klausener, von der NS-Propaganda [http://de.wikipedia.org/wiki/Röhm-Putsch Röhm-Putsch] genannt, fuhr er nicht nach Wulfen, sondern von Dortmund wieder zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Krieges waren im Lager Landesschützen untergebracht, nach Kriegsende ein paar Monate sowjetische Kriegsgefangene und Ostarbeiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Namensgeber Ludwig Knickmann war ein Märtyrer der NS-Bewegung aus Buer, der bei der Ruhrbesetzung 1923 auf der Flucht vor belgischen Soldaten bei Sickingmühle/Lippramsdorf in der Lippe ertrank, siehe http://www2.altenforst.de/projekte/unischu/html/1932/230621.htm . In Marl gab es ein Denkmal und eine nach ihm benannte Schule. Die SA-Standarte 137 Westfalen in Gelsenkirchen trug seinen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Quelle: Dorsten unterm Hakenkreuz, Bd.3 Der gleichgeschaltete Alltag, 1985. Darin: Elisabeth Schulte-Huxel: Stolz sind wir auf Spaten und Ähre - Arbeitsdienst in der Herrlichkeit, S.92-101, Foto heute S.10 ;  Anton Winter, Der Ruhrkampf im Amtsbezirk Marl, in: Vestischer Kalender 1987, 58. Jahrgang, S.76-82&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:RAD.jpg|framed|Zeitungsartikel, abgedruckt im Aufsatz von E. Schulte-Huxel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>194.31.19.14</name></author>
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