<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>http://wulfen-wiki.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=217.255.126.246</id>
	<title>Wulfen-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://wulfen-wiki.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=217.255.126.246"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/217.255.126.246"/>
	<updated>2026-04-22T21:41:02Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.42.3</generator>
	<entry>
		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Gew%C3%A4sser&amp;diff=1977</id>
		<title>Gewässer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Gew%C3%A4sser&amp;diff=1977"/>
		<updated>2007-01-17T22:30:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.255.126.246: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Bäche==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schlumpenbach&#039;&#039;&#039; : kommt von Lembeck und speist die &amp;gt;Angelteiche an der [[Wienbecker Mühle]]. Nach der Vereinigung mit dem &amp;gt;Midlicher Mühlenbach heißt er &amp;gt;Wienbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Midlicher Mühlenbach]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wienbach&#039;&#039;&#039; siehe &#039;&#039;&#039;[[Midlicher Mühlenbach]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wulfener Dorfgraben&#039;&#039;&#039; xxxx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vossbach&#039;&#039;&#039; : hat eher den Charakter eines Abwasserkanals. Er begann im [[Kaltluftabzug]] fast an der heutigen AWO, durch Aufhöhung des Geländes dort nicht mehr sichtbar. Tritt unter dem [[Wittenberger Damm]] hervor und durchfließt das größte der [[Regenrückhaltebecken]] östlich der Haupteinfahrt nach Barkenberg. Fließt weiter an der [[Kläranlage]] vorbei  ... xxxx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gecksbach&#039;&#039;&#039; : beginnt nördlich des Hofes Große-Kock am Napoleonsweg, im oberen Teil normalerweise trocken, führt Wasser meist erst ab dem [[Regenrückhaltebecken]]. Im weiteren Verlauf mehr ein Graben, erst südlich der Lippe wird das Ufer naturnah, denn hier beginnt das Bergsenkungsgebiet. Ohne das kleine Pumpwerk an der Frankenstraße wäre in diesem Bereich ein großer See entstanden und die Straße überflutet! Immerhin ist ein interessantes Feuchtbiotop entstanden. Die Senkung bewirkt, dass der Bach zwischen Frankenstraße und Marler Damm rückwärts fließt! Das Wasser wird durch eine (1998) erstellte Druckrohrleitung entlang der Frankenstraße bis in den&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kusenhorstbach&#039;&#039;&#039; geführt. Der Name Bach hierfür ist ein Euphemismus: Es handelt sich um den bereits (1961) angelegten Vorfluter des Bergwerks, also ein Abwasserkanal, der schnurgerade in einem teilweise sehr tiefen Einschnitt zur Lippe im Bereich Kusenhorst führt. Das Abwasser der [[Zeche]] war wie beim Bergbau üblich sehr salzhaltig und verschmutzt. Das System Gecksbach/Kusenhorstbach hat eine Länge von 13 km und entwässert eine Fläche von 38 qkm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Teiche an der Wienbecker Mühle&#039;&#039;&#039; Die drei Mühlenteiche beiderseits der Schloßstraße werden vom [[Angelsportverein]] bewirtschaftet. Sie sind angelegt worden, damit der Mühle für die Mahl-Zeiten mehr Wasser zur Verfügung stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Feuchtwiese an der Wienbecker Mühle&#039;&#039;&#039; Der Graben war schon einige Zeit als winziges Naturschutzgebiet ausgewiesen. Kürzlich wurde das Gebiet auf die gesamte 2 ha große Wiese ausgedehnt, die an der [[B58]]/Einfahrt zur [[Jugendherberge]] liegt. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Näheres siehe: http://www.natura2000.munlv.nrw.de/gebiete/4207-304/4207-304.htm &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Literatur: SCHULTE BOCHOLT, A. 1997: Vegetation des Naturschutzgebietes ”Feuchtwiese an der Wienbecker Mühle”, Stadt Dorsten, Kreis Recklinghausen. – Natur &amp;amp; Heimat (Münster) 57(1): 19-30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Teich am [[Wohnzentrum]]&#039;&#039;&#039;: dient der Versickerung des Regenwassers von den großen Dachflächen der Möbelhäuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Barkenberger See]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tümpel am Rottmannshof&#039;&#039;&#039; xxxx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geplante Seen&#039;&#039;&#039; : im Midlicher Mühlenbachtal waren außer dem realisierten noch zwei weitere Seen geplant: im Bereich Rottmannshof und im Wiesental. (siehe Karte des [[Gesamtaufbauplan]]s). In den 70ern gab es weitere Pläne für drei Seen zwischen der Lippramsdorfer Straße und Klein-Reken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Regenrückhaltebecken==&lt;br /&gt;
# Am Gecksbach xxxx&lt;br /&gt;
# Am Wohnzentrum&lt;br /&gt;
# Im Kohl-Süd&lt;br /&gt;
# zukünftig? Kippheide/Westabschnitt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kanalisation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stichworte: Findus-Druckleitung, Kläranlage, Sammler, xxxx&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.255.126.246</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Who_is_Who&amp;diff=1976</id>
		<title>Who is Who</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Who_is_Who&amp;diff=1976"/>
		<updated>2007-01-17T22:07:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.255.126.246: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hier sind Planer und Architekten aufgeführt, die beim Bau der &amp;quot;Neuen Stadt Wulfen&amp;quot; beteiligt waren&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;Zu den Namen in fetter Schrift gibt es eigene Seiten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wulfener Politiker, Pfarrer, Lehrer etc. sind auf der Seite [[Persönlichkeiten]] nachgewiesen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dierk BELLWINKEL, Architekt, Düsseldorf, Atriumhäuser Dimker Allee und drei andere Baugruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christine BÖRNER, Architektin, seit 1964 Büro mit Hermann Börner, Bauwerke in Wulfen: Ladenzeile 1971 mit Wittig, 1971 Architektenhaus Barkenberger Allee 162, 1984 Baugruppe Schwalbenstück 46-50, Haus Helfferich, für die SPD Mitglied im Bezirksausschuß (xxx-xxx), wohnt in Wulfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Hermann Börner]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter BROICH, 1938- , Studium 1959-65 TH Hannover, Mitarbeit 1965/66 bei Prof. Eggeling, Seit 1967 bei der EW, ab 1971 deren handlungsbevollmächtigter Leiter Gruppe Planung, 1972 Ausführungsentwurf für die [[Baugruppe Eggeling]], lebt in Wulfen, &#039;&#039;Quelle: Lit71a&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Friedrich Wilhelm Dahmen]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard J. DIETRICH, 1938- , 1960-1966 Studium der Architektur an der TH München, 1965-1974 Entwicklung des Metastadt-Bausystems, realisiert 1972 mit der [[Metastadt]], ab 1975 Mitbegründer des ersten Instituts für Baubiologie und Bauökologie, ab 1977 zahlreichen Brückenbauten in Holz und Stahl, lebt bei Traunstein, &#039;&#039;Quelle: archinform.de&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Fritz Eggeling]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richard GOTTLOB, Gelsenkirchen, Architekt der Gesamtschule Gelsenkirchen und des [[Habiflex]] mit Horst Klement, Reihenhäuser Barkenberger/Dimker Allee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Karl Eduard Grosche]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans HANSEN, 1934-2005, Architekt und Stadtplaner, Assistent in Berlin bei Hans Scharoun und [[Fritz Eggeling]], Mitplaner Wulfens 1961-1966&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Ernst W. Heiss]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erich HEYNE, Aachen, mit Edvard Jahn Architekt der Baugruppe Jaenecke+Heyne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edvard JAHN, Berlin, mit  Heinrich Suhr Architekt der [[Baugruppe Jahn+Suhr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dietrich KEHR, 1901- , Prof. für Siedlungswasserwirtschaft TH Hannover, &amp;quot;Genereller Entwässerungsentwurf Wulfen&amp;quot;, Lit63d&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Horst KLEMENT, Gelsenkirchen, Architekt des [[Habiflex]] mit Richard Gottlob&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef Paul KLEIHUES, 1933-2004, 1959 Architekturdiplom an der TU Berlin, 1960 (-67?) Projektleiter bei Peter Poelzig, ab 1973 Prof. an der Uni Dortmund, Abteilung Bauwesen, 1979-1987 Planungsdirektor der IBA Berlin, zahlreiche Museumsbauten, in Wulfen: [[Ladenpassage]] und Rundbau am Marktplatz, &#039;&#039;Quelle: archinform.de&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter KLOTZBACH, Wuppertal, mit Karl Schneider Architekt (von Baugruppen in der Talaue und im Robinsonplatz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toivo KORHONEN, 1926- , finnischer Architekt, wichtigster Bau: Hochschule für Soziologie in Tampere, Architekt der evangelischen Kirche, der [[Finnstadt]] I und II mit Lauri Sorainen, sowie von Eigentumswohnungen xxx, s. Lit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef LACKNER, 1931-2000, Tiroler Architekt, Kirchenbauten, ab 1979 Professor an der TU Innsbruck, Architekt der [[St.-Barbara-Kirche]], des Pfarrsaals und des Kindergartens, Nachlass im Architekturzentrum Wien, Lit82n,97i,03i&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manfred LUDES, Dorstener Architekt des Pfarrhauses und Pfarrheimes von St. Barbara, des Kindergartens Himmelsberg ?xxxx, einer kleinen Baugruppe &amp;quot;Stinnes Haustechnik =Barkenberger Allee 120-?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Günter MARSCHALL, Marl-Hamburg-Recklinghausen, zahlreiche Bauten in Marl, z.B. der 2006 gesprengte &amp;quot;Goliath&amp;quot;, Architekt der [[Baugruppe Marschall]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter POELZIG, 1906-1981, Sohn des bekannten Architekten Hans Poelzig, 1938-1945 Stadtbaurat in Münster, 1950-1971 Professor für Krankenhausbau an der TU Berlin, mehrere Krankenhausbauten, Architekt der [[Baugruppe Poelzig]] 1967/68, &#039;&#039;Quelle: nrw-architekturdatenbank&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl SCHNEIDER, Wuppertal, mit Peter Klotzbach Architekt (von Baugruppen in der Talaue und am Robinsonplatz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerhard SIXTUS, Architekt, Assistent von [[Fritz Eggeling]], mit Stumpfl und Hansen 1961 Bearbeiter des siegreichen Wettbewerbs-Entwurfs für die Neue Stadt, 1965-1978? bei der EW für die Hochbauplanung zuständig, wohnt in Wulfen&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Hans Stumpfl]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich SUHR, Berlin, mit Edvard Jahn Architekt der [[Baugruppe Jahn+Suhr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Bernhard Winking]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albrecht Egon WITTIG, Gelsenkirchen, Architekt, Mitarbeiter von Günter Marschall, 1971 Ladenzeile mit Christine Börner, zwei Reihenhausgruppen an der Braunfelder Allee und 1973 Am Gecksbach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Georg Wittwer]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Erich Zahn]]&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.255.126.246</name></author>
	</entry>
</feed>