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	<title>Wulfen-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>http://wulfen-wiki.de/index.php?title=Aktuelle_Ereignisse&amp;diff=2400</id>
		<title>Aktuelle Ereignisse</title>
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		<updated>2007-02-26T11:27:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.255.52.24: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Napoleon : Trikolore und Kaiseradler über Rhein und Weser&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Napoleon und sein Verhältnis zu Preußen und Westfalen gibt es bis zum &#039;&#039;&#039;9. April&#039;&#039;&#039; eine Sonderausstellung im Weseler Preußenmuseum :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.napoleon-ausstellung.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Fahrt dorthin fährt man fast ausschließlich über die von Napoleon veranlasste &amp;quot;Chaussee Paris á Hambourg&amp;quot;, heute bekannt als B58.&lt;br /&gt;
Siehe auch [[Napoleonsweg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Pressetext:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ausstellung des Preußen-Museums Nordrhein-Westfalen unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Dr. Jürgen Rüttgers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesel 11.02.2007 - 09.04.2007, Minden 06.05.2007 - 01.07.2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als zwanzig Jahre währte die französische Herrschaft auf der linken Rheinseite, mehr als sieben Jahre in den rechtsrheinischen Gebieten, die Napoleon zum Großherzogtum Berg und Königreich Westfalen umbilden ließ. Kurz darauf mischte Napoleon die Karten neu. Ende des Jahres 1810 fielen so die königlich westfälischen Gebiete in Nordwestdeutschland mit dem Königreich Holland, dem Herzogtum Oldenburg und den Hansestädten an Frankreich. Das Empire war um ein weiteres Mal größer geworden.&lt;br /&gt;
Aber nicht nur die alten Grenzen verschwanden und wurden neu abgesteckt, auch das Gebäude der alten Staats- und Lebensordnungen brach zusammen und wurde - in unterschiedlichem Tempo - durch neue Orientierungen ersetzt. Wenn dieser Prozess auch mit der Französischen Revolution unter Trikolore und Marseillaise begann, so lenkte ihn erst Napoleon - seit 1799 Erster Konsul - in geordnete Bahnen, trat als Gesetzgeber und große Integrationsfigur hervor, schloss den Frieden mit der katholischen Kirche (Konkordat 1801) und präsentierte sich als Imperator (1804) und Bürgermonarch zugleich. Erst in seiner Regierungszeit, mit dem Frieden von Lunéville (1801), wurde die Vereinigung der linken Rheinseite mit Frankreich völkerrechtlich festgeschrieben. Für die rechtsrheinischen Gebiete führte man die Neuerungen aus Frankreich ohnedies unter napoleonischen Vorzeichen ein.&lt;br /&gt;
Wer war nun der Mensch, der Staatsmann und Feldherr Napoleon, der als Erbe der Revolution das alte Europa umstürzte und sein Empire auf neuen und alten Fundamenten zu gründen versuchte? Wie griff er in Rheinland und Westfalen in die Strukturen von Staat und Gesellschaft ein und welche Nachwirkungen waren ihm in beiden Regionen beschieden? Diesen Fragen geht die Ausstellung &amp;quot;Napoleon. Trikolore und Kaiseradler über Rhein und Weser&amp;quot; nach, die viele Objekte aus dem Besitz Napoleons und seiner Familie präsentiert, die bislang noch nie in Deutschland zu sehen waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begleitend zu den politischen und militärischen Stationen der Biographie Napoleons werden Ereignisse und Entwicklungen französischer Herrschaft in Rheinland und Westfalen vorgestellt. Hierzu zählen das Auftauchen der Revolutionstruppen im Rheinland und die hiermit verbundenen drückenden Militärlasten und die Einführung der streng hierarchischen Organisation der Verwaltung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den modernen Zügen der napoleonischen Herrschaft gehörte eine umfangreiche Propaganda in Wort und Bild, hierunter eine Flut von Medaillen, die sich auch in die linksrheinischen Departements und später in die Rheinbundstaaten ergoss.&lt;br /&gt;
Die Einführung der napoleonischen Gesetzesbücher, die Aufhebung der feudalen Lasten, die Garantie der religiösen Freiheit kennzeichneten ebenfalls die Entwicklungen in Berg und Westfalen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bergische und westfälische Wirtschaft litt dagegen sehr unter der Zollgrenze am Rhein und der Kontinentalsperre, die Napoleon Ende 1806 verhängte, um englische Waren zu boykottieren. Ein intensiver Schmuggel war die Folge, dessen die französische Zollpolizei nicht Herr zu werden vermochte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Sequenz ist den Beziehungen Napoleons zu seiner Familie gewidmet, die er bei der Verteilung der Throne in Europa protegiert und als probates Mittel der Herrschaftssicherung einzusetzen versucht. Eine genealogische Tafel und ausgesuchte höfische Geschenke mit Miniaturporträts veranschaulichen diese Verwandtschaftsbeziehungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während in den linksrheinischen und bergischen Landesteilen der späteren preußischen Rheinprovinz das französische Recht wie auch Elemente der französischen Gemeindeordnung weiterhin Bestand hatten, dem linken Niederrhein auch die französische Notariatsordnung erhalten blieb, wurden in Westfalen die preußischen Ordnungen in Justiz und Verwaltung etabliert. Bildete die Franzosenzeit nun einen wichtigen Bestandteil des rheinischen Selbstbewusstseins, auch in Abgrenzung zu Preußen, so galt jene in Westfalen als eindeutiger Negativposten der eigenen Landesgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preußen-Museum Nordrhein-WestfalenWesel&lt;br /&gt;
An der Zitadelle 14-20&lt;br /&gt;
46483 Wesel&lt;br /&gt;
Tel.: 0281/339960 	Minden&lt;br /&gt;
Simeonsplatz 12&lt;br /&gt;
32427 Minden&lt;br /&gt;
Tel.: 0571/83728&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.255.52.24</name></author>
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		<title>Napoleonsweg</title>
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		<updated>2007-02-26T11:23:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.255.52.24: erg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== =Route impériale de première classe de Paris á Hambourg==&lt;br /&gt;
[[Bild:NapoleonsEuropa.jpg|framed]]&lt;br /&gt;
Sie haben sich nicht verlesen! Der Napoleonsweg ist Teil einer &amp;quot;Grande route&amp;quot;, einer 14-20 Meter breiten Militärstraße Paris-Reims-Lüttich-Wesel-Münster-Bremen-Hamburg. Bereits im 17. Jahrhundert existierte ein Reitpostweg Osnabrück - Wesel durch Wulfen. Napoleon annektierte während der Kontinentalsperre Nordwestdeutschland womit die Herrlichkeit Lembeck mit Wulfen zum Kaiserreich Frankreich gehörte! Aus militär-strategischen Gründen ließ Napoleon 1811 eine &#039;&#039;Große Heerstraße&#039;&#039; von Paris nach Hamburg beginnen. Von Wesel aus verlief sie recht geradlinig auf Wulfen zu, die Trasse der späteren [[B58]]. Das Stück von Wulfen Richtung Lavesum und Hausdülmen wurde nicht fertiggestellt. Die französischen Heerstraßen wurden in der Mitte für die schwere Artillerie gepflastern und hatten an den Seiten Sandstreifen für die Marschkolonnen sowie Entwässerungsgräben. Gepflastert waren in Wulfen nur die ersten 600 Meter als die Zeit Napoleons nach der Völkerschlacht bei Leipzig im Herbst 1813 zu Ende ging. Der Abschnitt Wulfen-Lavesum wurde nie fertiggestellt. Preußen baute stattdessen 1832 die Straße Wulfen-Haltern, die heutige Dülmener Straße. Die B51 von Dülmen nach Münster und Telgte ist auch Teil der napoleonischen Heerstraße. Daher stammt der Name &amp;quot;Weseler Straße&amp;quot; für die südliche Haupteinfallsstraße in die Domstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: [http://www.napoleon-ausstellung.de/public/nrw1811.jpg Große Karte von Westfalen 1811]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bau der Militärstraße, von H. Scheffler==&lt;br /&gt;
[[Bild:Napoleonschermbeck.jpg|framed|Buchumschlag]]&lt;br /&gt;
In dem 1983 erschienen Buch &amp;quot;Soldaten Napoleons im Raum Schermbeck, Drevenack, Büren&amp;quot; von Helmut Scheffler ist auf S.42-44 folgendes zu lesen {gekürzt}:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ein Land, das sich fortwährend genötigt sah, sein Heer in die verschiedensten Richtungen zu schicken, war die Forderung nach gut ausgebauten Straßen leicht einsehbar. Frankreich galt seit Colberts Tagen als das klassische Land des Straßenbaus. Sein straff verwaltetes Staatswesen erlaubte die systematische Anlage von überregionalen Straßen. Währrend der Zeit von 1800 bis 1812 sind in dem damaligen Frankreich allein 300 Millionen Fr. für den Straßenbau verwendet worden. Zunächst wurde die Route Venlo-Wesel in Angriff genommen, dann beschloss Napoleon den Bau einer durchgehenden Verbindung Paris-Hamburg. &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Die Chaussee Hamburg-Wesel&amp;quot;&#039;&#039;&#039;, schrieb Napoleon dem Finanzminister Gaudin am 17. August 1811, &#039;&#039;&#039;&amp;quot;rückt Hamburg um 4 Tagesreisen näher an Paris heran; das sichert und befestigt die Vereinigung dieser Länder mit dem Kaiserreich und es ist eine Angelegenheit von höchster Bedeutung&amp;quot;&#039;&#039;&#039;. Zahlreiche Bauern ... mussten ihre Ländereien abgeben. Hinzu kamen Hand- und Spanndienste, die zum Teil erst nach 1816 abgegolten wurden. 1813 wurde die neue Straße ... [in eine Karte] eingetragen, obwohl das Teilstück von Telgte nach Wesel erst im Unterbau ausgeführt war und während der napoleonischen Zeit auch nicht fertiggestellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das Buch mit Literaturangaben ist in der Stadtbibliothek Dorsten vorhanden: DBK2 Sch&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach 1961==&lt;br /&gt;
Um 1960 hatte der Napoleonsweg nur eine ganz geringe Verkehrsbedeutung, ab [[Schonebecks Hof]] war es mehr ein Feldweg, der Baumbestand kümmerlich. Die Planer entschieden sich, den Napoleonsweg nicht als Straße sondern als zentralen Fuss- und Radweg auszubauen. Zitat [[Hermann Börner]]: &amp;quot;Der Napoleonsweg ist das schönste Bauwerk Barkenbergs&amp;quot;. Bäume wurden nachgepflanzt, aber es entstand keine klassische Allee, da in den breiten Randstreifen auch oft Sträucher wie Holunder belassen wurden. Der Baumbestand besteht aus Eichen, Buchen, Birken und Esskastanien. Die Grundstücks-Trasse ist mit 16m bis 21m breiter als der heute gepflasterte Weg.(Die öffentlichen Randstreifen werden leider mancherorts von Anwohnern annektiert.) &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Weg bietet eine gute [[Orientierung]] im ansonsten unübersichtlichen Barkenberg. Er ist abwechslungsreich, keine monotone schnurgerade Straße. Die meisten Schüler benutzen ihn auf ihrem Schulweg. Unter ihm sind zahlreiche Versorgungsleitungen verlegt. 2006 wurde die Beleuchtung verbessert. Auf seinem Klinkerpflaster bilden wie auch an anderen Stellen in Barkenberg organische Substanzen bei Feuchtigkeit einen Schmierfilm, der Radfahrern beim Bremsen gefährlich werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hausnummerierung ist nicht zusammenhängend. Im Haus Nr. 35 ist jemand gestorben, weil der Rettungswagen die Adresse nicht fand. Danach wurden für die Zufahrt zu diesem Haus Extraschilder an der Jägerstraße aufgestellt. Auch für die Hausnummern 11 + 15 gibt es ein Hinweisschild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich des Eichenstück wird er als Schleichweg nach Lembeck (gebraucht/missbraucht). Das Teilstück bis zum Strock ist seit dem 27.02.1995 für den Durchgangsverkehr gesperrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Literatur: Burs, Helga: Aus der Geschichte der ersten Kunststraße des Dülmener Raumes, der heutigen B 51: 1. Fortsetzung: Planung und Bau der Kunststraße von Wulfen nach Hausdülmen in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts In: Dülmener Heimatblätter 1972 ; S. 26 - 31 //  2. Fortsetzung 1973, S.15-20&#039;&#039; ; siehe auch [[Brunn&#039;sche Chronik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.255.52.24</name></author>
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		<title>Aktuelle Ereignisse</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;217.255.52.24: Napoleon&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Napoleon : Trikolore und Kaiseradler über Rhein und Weser&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Napoleon und sein Verhältnis zu Preußen und Westfalen gibt es bis zum &#039;&#039;&#039;9. April&#039;&#039;&#039; eine Sonderausstellung im Weseler Preußenmuseum :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.napoleon-ausstellung.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Fahrt dorthin fährt man fast ausschließlich über die von Napoleon veranlasste &amp;quot;Chaussee Paris á Hambourg&amp;quot;, heute bekannt als B58.&lt;br /&gt;
Siehe auch [[Napoleonsweg]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.255.52.24</name></author>
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