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'''Mit der Eröffnung des Ladenlokals in der Dimker Allee 31 startet am Mittwoch (10. Juni) die Werkstatt „HausAufgaben“ zur Zukunft der Einfamilienhausgebiete in Bar-kenberg. Bürgerinnen und Bürger sind ab 18 Uhr in das Werkstattlokal eingeladen. | |||
Bis zum 20. Juni verwandelt sich der ehemalige Edeka-Laden für zehn Tage in einen Veranstaltungsort und Treffpunkt für Interessierte. Zum Programm gehören Mitmach-Aktionen, Workshops, Diskussionen, Präsentationen und Ausstellungen. | |||
Der Laden hat sich für das Projekt mit leuchtend gelben Möbeln vorübergehend in einen hellen und öffentlichen Ort verwandelt. Wandprojektionen und eine Leuchtrahmen-Ausstellung zeigen großformatige Impressionen aus Barkenberg und informieren über Perspektiven für Einfamilienhausgebiete in Dorsten. | |||
Unter dem Titel „Drei oder mehr Zukünfte für Barkenberg“ haben sich Studierende der münster school of architecture mit neuen Ideen für alternde Baugebiete der 1950er bis 1970er Jahre auseinandergesetzt. Ihre Ideen sowie Ergebnisse eines europaweiten Architektenwettbewerbs präsentiert die Stadt Dorsten ab Mittwoch gemeinsam mit der Regionale 2016 und der Landesinitiative StadtBauKultur in Barkenberg. Die „Akademie der Szenarien“ diskutiert am Freitag (12. Juni) diese möglichen Zukünfte. | |||
Turit Fröbe, die als Stadtdenkerin nach Barkenberg kommt, eröffnet am Mittwoch Abend den ersten von drei Workshops unter dem Titel „Oh, wie schön ist Barkenberg“. Mit einem liebevollen Blick möchte Turit Fröbe in den nächsten Tagen mit Interessierten Barkenberg in allen Facetten entdecken. Sie lädt ein, den Stadtteil flanierend, umherstreifend und radelnd kennenzulernen. Jeder kann an den Stadtwanderungen teilnehmen, Lieblingsorte und Alltagswege beschreiben. Die Termine sind Mittwoch um 18 Uhr, Donnerstag um 14 und 19.30 Uhr, Freitag um 10 und 14 Uhr, Samstag um 11 Uhr. Treff am Ladenlokal; eine Anmeldung ist nicht notwendig. | |||
Ab nächsten Montag beschäftigen sich zwei Workshops mit den Nachbarschaften in Barkenberg und den konkreten Wohnbedürfnissen der Bewohner. Über 15 Eigenheime stehen beim „Häusercheck“ auf dem Prüfstand. Als Auftakt präsentiert Julia Friedrichs, Journalistin aus Berlin und bekannt durch ihr aktuelles Buch „Wir Erben: Was Geld mit Menschen macht“, am 15. Juni ihren Dokumentarfilm „Verlassen und verramscht – wenn keiner Omas Haus will“. ''Quelle: http://www.dorsten.de/aktuelles.asp?db=336&form=detail&id=1944 | |||
[[Datei:Talaue 21 Außenarbeiten.jpg|framed|'''Es tut sich was in der Talaue: Der Wohnblock 20-23 mit 52 Wohnungen stand im November 2014 zur Zwangsversteigerung an. Jetzt sind Sanierungsarbeiten zu erkennen.]] | [[Datei:Talaue 21 Außenarbeiten.jpg|framed|'''Es tut sich was in der Talaue: Der Wohnblock 20-23 mit 52 Wohnungen stand im November 2014 zur Zwangsversteigerung an. Jetzt sind Sanierungsarbeiten zu erkennen.]] | ||
[[Datei:Israel Länderspiel.jpg|framed|'''Ein höchst seltenes Ereignis hat der BSV nach Wulfen geholt und perfekt organisiert : in der Gesamtschulhalle besiegte die deutsche Nationalmannschaft im Rollstuhlbasketball Israel vor zahlreichen und fairen Zuschauern. Zu Beginn spielte eine große GSW-Bläsergruppe beide Nationalhymnen''', 6.6.]] | [[Datei:Israel Länderspiel.jpg|framed|'''Ein höchst seltenes Ereignis hat der BSV nach Wulfen geholt und perfekt organisiert : in der Gesamtschulhalle besiegte die deutsche Nationalmannschaft im Rollstuhlbasketball Israel vor zahlreichen und fairen Zuschauern. Zu Beginn spielte eine große GSW-Bläsergruppe beide Nationalhymnen''', 6.6.]] | ||
Version vom 22:20, 8. Jun 2015
Oh, wie schön ist Barkenberg!
Mit der Eröffnung des Ladenlokals in der Dimker Allee 31 startet am Mittwoch (10. Juni) die Werkstatt „HausAufgaben“ zur Zukunft der Einfamilienhausgebiete in Bar-kenberg. Bürgerinnen und Bürger sind ab 18 Uhr in das Werkstattlokal eingeladen.
Bis zum 20. Juni verwandelt sich der ehemalige Edeka-Laden für zehn Tage in einen Veranstaltungsort und Treffpunkt für Interessierte. Zum Programm gehören Mitmach-Aktionen, Workshops, Diskussionen, Präsentationen und Ausstellungen.
Der Laden hat sich für das Projekt mit leuchtend gelben Möbeln vorübergehend in einen hellen und öffentlichen Ort verwandelt. Wandprojektionen und eine Leuchtrahmen-Ausstellung zeigen großformatige Impressionen aus Barkenberg und informieren über Perspektiven für Einfamilienhausgebiete in Dorsten.
Unter dem Titel „Drei oder mehr Zukünfte für Barkenberg“ haben sich Studierende der münster school of architecture mit neuen Ideen für alternde Baugebiete der 1950er bis 1970er Jahre auseinandergesetzt. Ihre Ideen sowie Ergebnisse eines europaweiten Architektenwettbewerbs präsentiert die Stadt Dorsten ab Mittwoch gemeinsam mit der Regionale 2016 und der Landesinitiative StadtBauKultur in Barkenberg. Die „Akademie der Szenarien“ diskutiert am Freitag (12. Juni) diese möglichen Zukünfte.
Turit Fröbe, die als Stadtdenkerin nach Barkenberg kommt, eröffnet am Mittwoch Abend den ersten von drei Workshops unter dem Titel „Oh, wie schön ist Barkenberg“. Mit einem liebevollen Blick möchte Turit Fröbe in den nächsten Tagen mit Interessierten Barkenberg in allen Facetten entdecken. Sie lädt ein, den Stadtteil flanierend, umherstreifend und radelnd kennenzulernen. Jeder kann an den Stadtwanderungen teilnehmen, Lieblingsorte und Alltagswege beschreiben. Die Termine sind Mittwoch um 18 Uhr, Donnerstag um 14 und 19.30 Uhr, Freitag um 10 und 14 Uhr, Samstag um 11 Uhr. Treff am Ladenlokal; eine Anmeldung ist nicht notwendig.
Ab nächsten Montag beschäftigen sich zwei Workshops mit den Nachbarschaften in Barkenberg und den konkreten Wohnbedürfnissen der Bewohner. Über 15 Eigenheime stehen beim „Häusercheck“ auf dem Prüfstand. Als Auftakt präsentiert Julia Friedrichs, Journalistin aus Berlin und bekannt durch ihr aktuelles Buch „Wir Erben: Was Geld mit Menschen macht“, am 15. Juni ihren Dokumentarfilm „Verlassen und verramscht – wenn keiner Omas Haus will“. Quelle: http://www.dorsten.de/aktuelles.asp?db=336&form=detail&id=1944









Siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Banksy


Siehe die Seite "Flaggen"




Siehe auch "Tierisches"
















Hierzu eine Information der Stadt Dorsten vom 11.5.:
Henkelbrey – Brücke steht kurz vor Fertigstellung
In wenigen Tagen sollte es eigentlich soweit sein: wenn die letzten Arbeiten an der Brücke am Henkelbrey beendet sind – eine Frage der Witterung – steht einer Wiedereröffnung nichts mehr im Wege. Bauunternehmer Henrik Fasselt und Bürgermeister Tobias Stockhoff werden dann gemeinsam die Fußgängerbrücke am Henkelbrey der Öffentlichkeit übergeben.
Dabei hat der Bau der Brücke tatsächlich länger gedauert, als ursprünglich angenommen. Die Baumaßnahme, die zunächst in Einzelgewerken ausgeschrieben werden sollte, musste nach einem Personalengpass im Tiefbauamt als Gesamtprojekt an den Bauunternehmer vergeben werden, der ursprünglich nur den Überbau hätte erstellen sollen.
Bei der Umsetzung kam es letztlich zu einer Unstimmigkeit über den Einsatz des zu verwendenden Fugenbandes – die Baufirma hatte eine geeignete, technisch sehr gute, aber auch relativ teure Lösung für die Abdichtung der Brücke vorgeschlagen, wie sie für Straßenbrücken üblich ist. Die von den städtischen Ingenieuren favorisierte und inzwischen auch eingebaute Abdichtung wird einer Fußgängerbrücke genauso gerecht, senkt die Kosten jedoch erheblich. Eine Verzögerung im Bau trat ein, da das von der Stadt geforderte Fugenband erst angefertigt werden musste. In dieser Phase entstand wohl auch der Eindruck, die bauausführende Firma habe noch Korrekturen am Bau auszuführen. “Das war jedoch nicht der Fall. Die Stadt Dorsten bedauert diesen falschen Eindruck und stellt die fachgerechte Arbeit der Firma Fasselt ausdrücklich fest,“ versichert Bürgermeister Tobias Stockhoff.
Der einbrechende Herbst mit seinen Niederschlägen und die kalten Temperaturen des Winters haben bis heute die Abdichtungsarbeiten verzögert. Das Fugenband ist inzwischen eingebaut, restliche Abdichtungsarbeiten können allerdings nur bei Trockenheit und bei geeigneten Temperaturen durchgeführt werden.


Der 8. Mai 1945 bildet die Zäsur zur NS-Diktatur. Nach schwierigen Nachkriegsjahren erfolgte dann mit der Verkündigung des Grundgesetzes am 23. Mai 1949 der Übergang zu unserem freiheitlich-demokratischen und sozialen Rechtsstaat.




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