Fotos aus 2016: Unterschied zwischen den Versionen
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Cgru (Diskussion | Beiträge) Mai |
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[[Datei:Pressemitteilung Kijufaz.jpg|framed|'''Seit sechs Jahren bietet das Kinder-, Jugendlichen- und Familienzentrum (KiJuFaZ) in Barkenberg einmal wöchentlich einen Spielnachmittag im Wohnbereich Am Wall an. Aufgrund der weiter steigenden Nachfrage wird dieses Angebot jetzt in Kooperation mit der Abteilung Jugendförderung der Stadt Dorsten erweitert. Weitere Informationen auf der Seite "[[KiJuFaZ]]". Text/Foto: Stadt Dorsten/Krebs]] | |||
[[Datei:Oton.jpg|framed|'''Optik Scholz und die Hörgeräteakustiker von Oton machten vor kuzem beim Sommerfest am Brauturm mit''']] | |||
[[Datei:GSW Dusche.jpg|framed|'''Regenduscher. Bei nur 15 Grad allerdings ein zweifelhaftes Vergnügen''', 15.6.]] | |||
[[Datei:GSW Ein Sommernachtstraum.jpg|framed|'''Der Literaturkurs und der Musikkurs des 12. Jahrganges der Gesamtschule führten "Ein Sommernachtstraum" von William Shakespeare auf''', 14.6.]] | |||
[[Datei:GSW Musical Bühne.jpg|framed|'''Das Musical „Drei Wünsche für die Fee" präsentierte die Musical-AG des 5. Jahrgangs im Forum der Gesamtschule Wulfen unter der Leitung von Musiklehrerin Annegret Hüls den Besuchern aus dem AWO-Seniorenheim''', Foto:GSW]] | |||
[[Datei:Blumen schwarzrotgold.jpg|framed|'''Aus aktuellem Anlass gibt es bei "Killefit" am Wulfener Markt Blumenarrangements in den Nationalfarben zu kaufen'''. Man beachte die schwarze Gerbera!]] | |||
[[Datei:Brauhaus am Brauturm.jpg|framed|'''Eröffnung der Gaststätte im Brauturm: die Brüder Potsis wiederbeleben das Lokal unter dem neuen Namen "Brauhaus" ''', 11.6.]] | |||
[[Datei:Brauturm Sommerfest Outdoorbowling.jpg|framed|'''Sommerfest am Brauturm: alle Händler, Gastronomen und Dienstleister am Brauturm organisierten ein großes Fest. Mit dabei der Heimatverein, der BSV, Familienzentrum Wittenbrink und die Montessorischule. Auch der Bowlingtreff machte mit und bot draußen diese Probierbahn an. Das Wetter spielte mit, so dass viele kamen''', 11.6. (weitere Bilder folgen)]] | |||
[[Datei:Bibi Tauschbörse 16.jpg|framed|'''Tauschbörse mit Kuchen : bis zum Endspiel können an den nächsten Donnerstagen von 15-17 Uhr in der Bibi am See wieder Fußballbilder getauscht werden''', 9.6.]] | |||
[[Datei:Richter Brauturm.jpg|framed|'''Es tut sich was am Brauturm. Sogar das Schild wird repariert und geputzt. Am Samstag gibt es ein Fest und die im "Metaxa" erfolgreichen griechischen Brüder Potsis eröffnen als neue Betreiber nach langer Pause die Gaststätte im Turmgebäude wieder''', Foto: Helmut Richter 7.6.]] | |||
[[Datei:Forsthof 16.jpg|framed|'''Wenn man schon länger nicht beim Forsthof war, fallen einem schon einige Veränderungen auf. Das Grundstück ist eingezäunt, das Dach neu gedeckt, Fensteröffnungen sind verkleinert (seit wann?). Alte Bilder zum Vergleich gibt es hier: "[[Forsthof]]" ]] | |||
[[Datei:Padre Carlos Don Jerman.jpg|framed|'''Besuch aus [[Waslala]]: Padre Carlos und Don Jerman sind aktuell in St.Barbara bzw. beim Freundeskreis Nicaragua''' (hier mit ihren Gastgebern Monika Drabiniok und Wolfgang Hacke), Foto: Klaus Drabiniok, 5.6.]] | |||
[[Datei:FF 16 Ziel.jpg|framed|'''Die sozialen Einrichtungen des Stadtteils organisierten auch in diesem wieder ein [[Familienfest 2016|Familienfest]] auf der Freifläche an der Dimker Allee. Die Kinder erhielten einen Laufzettel und konnten an den vielen Stationen ihre Geschicklichkeit zeigen''', 4.6.]] | |||
[[Datei:Moritz Ausstellung.jpg|framed|'''Zahnarzt Dr. Moritz ist großer Schalke-Fan und Sammler von Fußball-Memorabilia. In der Volksbank Dorsten zeigt er bis Ende Juni in drei Vitrinen echte Raritäten. Auf dem Foto Handschuhe des damals von Schalke an den HSV verliehenen Torwarts, dessen unglückliche Rückpass-Annahme am letzten Spieltag in der Nachspielzeit einen Freistoß mit Torerfolg für Bayern zur Folge, wodurch nach 4 Minuten irrsinniger Freude Schalke doch nicht Meister wurden. Der Handschuh ist echt, die Meisterschale ist leider nur ein Replikat ;-) '''siehe auch''' "[[Schalke 04]]"]] | |||
[[Datei:Regen Volksbank.jpg|framed|'''Wie fotografiert man eigentlich Regen? Eine Möglichkeit: man hält mit dem Auto an und stellt den Scheibenwischer aus. Durch die nasse Scheibe ergibt sich dann ein surrealistischer Effekt''', 2.6.]] | |||
[[Datei:BlitzeinschlagBaumDoBaBe30 05 2016 A.jpg|framed|'''Am Montagmorgen kam es zu einem heftigen Gewitter, wobei in diesem Baum zwischen roter Finnstadt und AWO-Seniorenheim ein Blitz einschlug. Es fielen in kurzer Zeiz rund 40mmm Niederschlag, soviel wie im April insgesamt''', Foto: Guido Bludau 30.5.]] | [[Datei:BlitzeinschlagBaumDoBaBe30 05 2016 A.jpg|framed|'''Am Montagmorgen kam es zu einem heftigen Gewitter, wobei in diesem Baum zwischen roter Finnstadt und AWO-Seniorenheim ein Blitz einschlug. Es fielen in kurzer Zeiz rund 40mmm Niederschlag, soviel wie im April insgesamt''', Foto: Guido Bludau 30.5.]] | ||
[[Datei:Spinaternte am Gecksbach.jpg|framed|'''Ernte am Gecksbach: heute noch auf dem Feld, übermorgen vielleicht schon als IGLO-Spinat europaweit im Tiefkühlfach der Supermärkte''', 30.5.]] | [[Datei:Spinaternte am Gecksbach.jpg|framed|'''Ernte am Gecksbach: heute noch auf dem Feld, übermorgen vielleicht schon als IGLO-Spinat europaweit im Tiefkühlfach der Supermärkte''', 30.5.]] | ||
Version vom 20:10, 10. Jul 2016

























Die städtische Wirtschaftsförderung WINDOR erschließt in den kommenden Wochen die noch unbebauten Flächen im zweiten Abschnitt des Neubaugebiets Bückelsberg in Alt-Wulfen. Mit einem symbolischen Spatenstich am Dienstag gaben Bürgermeister Tobias Stockhoff, Stadtbaurat Holger Lohse, WINDOR-Geschäftsführer Günter Aleff und Projektleiter Jürgen Bendisch das Startsignal für die Arbeiten. Zwischen der Odenwaldstraße und der Straße Auf der Brey entstehen hier auf 28 000 Quadratmetern Fläche rund 40 neue Wohnbaugrundstücke für Ein- und Zweifamilienhäuser. Der erste Bauabschnitt war von vergleichbarer Größe und ist mittlerweile weitgehend bebaut. Im zweiten Abschnitt werden 28 Bauplätze allein durch WINDOR vermarktet. In einem städtebaulichen Vertrag mit der Stadt Dorsten hatte die Wirtschaftsförderung zuvor die Aufgabe übernommen, auch für die beteiligten privaten Eigentümer die Erschließung umzusetzen. Projektleiter Jürgen Bendisch ist hocherfreut über den zügigen und problemlosen Abschluss der Verhandlungen. Das gilt für die Stadt wie auch für die beteiligten privaten Grundstückseigentümer, die sich entsprechend ihrer im Gebiet liegende Bauflächen an den Gesamtkosten von etwa 1,3 Millionen Euro für die Erschließung beteiligen. Das ermöglicht es WINDOR, die erforderlichen Arbeiten sofort zu starten. Wenn das Wetter mitspielt, können erste private Bauvorhaben ab Ende Juli 2016 in Angriff genommen werden. In dem neuen Quartier werden attraktive Wohnbauflächen für unsere Stadt geschaffen. Die schon heute sehr hohe Nachfrage lässt erwarten, dass im nächsten Jahr zahlreiche Familien ihr neues Heim an dem künftigen Schwarzwaldweg und der Harzstraße beziehen werden. Die Benennung der neuen Straßen nach deutschen Mittelgebirgen hat in Wulfen übrigens Tradition: In unmittelbarer Nähe gibt es beispielsweise Taunus-, Eifel- und Hunsrückweg oder die Spessartstraße. Text/Foto: Stadt Dorsten, 4.5.















Dort erläuterte Werner Henkel, Vorsitzender des Wappenbaum-Vereins, wie die prominente Fläche in den letzten Jahren mit viel bürgerschaftlichem Engagement zu einem echten, lebendigen Dorfmittelpunkt entwickelt wurde. Nach dem Aufstellen des Wappenbaumes und dem Bau eines Unterstands wurde dort zuletzt in Zusammenarbeit mit der Geschichtsgruppe des Heimatvereins eine Tafel angebracht, die an den alten Holkamps Hof erinnert. Der Hof hatte genau an dieser Schnittstelle von zwei wichtigen Straßen mindestens 200 Jahre gestanden und war 1967 abgerissen worden, um Platz für bessere Verkehrsverhältnisse und eine Grünanlage zu erhalten.
Die Regierungsvizepräsidentin zeigte sich beeindruckt von der geleisteten Arbeit der Bürgerschaft: „Hier wurde geschichtsbewusst und dem Ort angemessen ein toller Platz für die Gegenwart nutzbar gemacht. Für diesen Einsatz können wir den Bürgern nur dankbar sein.“ Presseinfo Stadt Dorsten




















































Die Planungen für das Brauchtumsfeuer der Wulfener Feuerwehr am Ostersonntag laufen bereits auf Hochtouren. Auch in diesem Jahr veranstaltet die Floriansjünger am 27. März wieder ihr traditionelles Osterfeuer. Dazu eingeladen sind alle Freunde, Vereine, Familien, Nachbarn, sowie die Dorstener Bevölkerung. „Wie in den letzten Jahren auch, können wir wieder das Feld am Friesenweg Ecke Frankenstraße für unser Feuer nutzen.“, freut sich Löschzugführer Thomas Bösing. Und weiter: „Ab 18.00 Uhr sind dann alle Gäste herzlich willkommen. Gegen 18.30 Uhr wollen wir das Feuer entfachen. Wir freuen uns auf viele Besucher und auf ein paar schöne gemeinsame Stunde in gemütlicher Runde.“ Für das leibliche Wohl wird ebenfalls wieder bestens gesorgt werden. Im Vorfeld wird die Jugendfeuerwehr gegen eine Spende für die Jugendarbeit kleinere Mengen Baum- und Strauchschnitt in Wulfen und Barkenberg einsammeln. Eine Abholung ist auf Wunsch möglich, muss aber vorher telefonisch unter 0171-4703944 (nur ab 16 Uhr) oder per E-Mail abgesprochen werden. Bitte an Christian Dehling unter C.Dehling(ä)ff-dorsten.de wenden. Es wird nur reiner Baum- und Strauchschnitt angenommen. Insbesondere Baumwurzeln und sonstige Grünabfälle sind von der Annahme ausgeschlossen.
(Von links:) Löschzugführer Thomas Bösing und seine Kameraden Jonas Humbert, Carsten Semper, Guido Bludau und Stefan Rogge vom Planungsteam. Foto:FFw Wulfen









Kochprofis und Flüchtlinge wollen an diesem Abend gemeinsam das „Buffet international“ zubereiten und den Gästen servieren. Die „Gastköche“ sollen bei der Vorbereitung nicht nur handfest helfen, sondern insbesondere Rezepte aus ihren Herkunftsländern beisteuern. Über Dorstener Integrationslotsen und Ehrenamtliche wurde ein Kreis von rund zehn Flüchtlingen gebildet, die das Konzept mit ausarbeiten, Rezepte beisteuern und natürlich bei der Umsetzung helfen.
Ricardo Penzel, Wirt der Bar 61 in Barkenberg, hatte die außergewöhnliche Idee, die nun gemeinsam mit der Stadt Dorsten, dem Gemeinschaftshaus Wulfen und dem Caritasverband Dorsten umgesetzt wird. Sparkasse Vest in Dorsten und Stiftsquelle unterstützen das Projekt als Sponsoren, die Sparkasse mit der Übernahme von Sachkosten, die Stiftsquelle mit der Bereitstellung von Dorstener Mineralwasser für den Abend. Bürgermeister Tobias Stockhoff hat die Schirmherrschaft übernommen.
Im Gemeinschaftshaus sollen dann am Samstag, 19. März, die Tische für die Gäste feierlich gedeckt werden, es gibt Musik, ein kleines Rahmenprogramm – und natürlich gutes, vielseitiges Essen, bei dem die Gäste miteinander ins Gespräch kommen.
Karten für diesen Abend kosten für Dorstener 20, Gästekarten für Flüchtlinge 10 Euro. Die besondere Idee: Dorstener sollten nicht nur selber teilnehmen, sondern mit den preiswerten Karten auch Flüchtlinge zu diesem Abend einladen. Entweder, wenn sie persönlich schon Kontakt haben – oder indem sie an den Vorverkaufsstellen zusätzliche Karten erwerben und diese dort belassen. Diese Karten werden dann über die Integrationslotsen verteilt.
Die Karten sind erhältlich an folgenden Stellen: • Gemeinschaftshaus Wulfen, Wulfener Markt, Tel. 02369 / 93 450 • Bar 61 im Gemeinschaftshaus Wulfen • Stadtinfo Dorsten, Recklinghäuser Straße 20, Altstadt, Tel. 02362 / 30 80 800
Bürgermeister Tobias Stockhoff freut sich bereits auf einen außergewöhnlichen, bunten und geselligen Abend: „Wir leben hier in Dorsten mit vielen Nationalitäten in einer Stadt zusammen. Diese bunte Vielfalt wollen wir an einen Tisch holen, um eine bunte Tafel zusammenzustellen, um miteinander zu essen und zu feiern.“

Der seit einem Vierteljahrhundert anhaltende Erfolg des „Rosin“ ist für den Chef selbst vor allem auf eine enorme Teamleistung zurückzuführen. „So etwas kann man nicht alleine schaffen“, sagt Frank Rosin. „Mein Dank gilt hier meiner Familie, meinen Förderern, die stets an unseren Erfolg geglaubt haben, und natürlich der gesamten ‚Rosin‘-Mannschaft, ohne die das alles nie zu schaffen wäre. In der Gastronomie ist es wie im Leben: Alleine kommt man nicht weit, aber im Miteinander mit tollen kreativen und hochmotivierten Menschen, kann man eine ganze Menge bewegen. Und wenn ich auf diese 25 Jahre zurückblicke, richtet sich mein Stolz ganz besonders auf diese unglaubliche Gemeinschaftsleistung.“ Text/Foto: Restaurant Rosin




Der seit einem Vierteljahrhundert anhaltende Erfolg des „Rosin“ ist für den Chef selbst vor allem auf eine enorme Teamleistung zurückzuführen. „So etwas kann man nicht alleine schaffen“, sagt Frank Rosin. „Mein Dank gilt hier meiner Familie, meinen Förderern, die stets an unseren Erfolg geglaubt haben, und natürlich der gesamten ‚Rosin‘-Mannschaft, ohne die das alles nie zu schaffen wäre. In der Gastronomie ist es wie im Leben: Alleine kommt man nicht weit, aber im Miteinander mit tollen kreativen und hochmotivierten Menschen, kann man eine ganze Menge bewegen. Und wenn ich auf diese 25 Jahre zurückblicke, richtet sich mein Stolz ganz besonders auf diese unglaubliche Gemeinschaftsleistung.“ Text/Foto: Restaurant Rosin



























































