Schätzken

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Schätzken (31) : Aufkleber (mit Druckrand) des Bürgervereins Barkenberg um 1990. (Dank an Wulfhard Brückner für die Überlassung)
Anmerkung: laut Hauptsatzung der Stadt Dorsten gibt es formell keinen Stadtteil Barkenberg und auch kein Altwulfen, sondern nur einen Stadtteil Wulfen.
Schätzken (30): Abschiedsgeschenk der 9b 1984 an Klassenlehrer Knappmann, Foto: Knappmann
Schätzken (29): Weihnachtsgeschenk der 6A 1985 an den Klassenlehrer Knappmann, Foto: Knappmann
Schätzken (28) : Seit dem 1.11. ist sie nur noch Geschichte
Schätzken (27): Porzellan-Wandteller im Heimathaus. Das Motiv stammt aus den 60er Jahren, der Teller ist vermutlich eher ein Nostalgie-Produkt aus den 90ern
Schätzken (26) : Schon 25 Jahre gibt es die Rose-Brauerei nicht mehr, aber manch einer hat noch ein paar Gläser davon zu Hause
Schätzken (25) : Bei Schulte Spechtel hängt im Hofladen diese große Luftaufnahme (vergrößerbar), möglicherweise 1961 im Auftrag der EW entstanden, um den ursprünglichen Zustand zu dokumentieren. Von der "Neuen Stadt" ist jedenfalls noch nichts zu sehen. Ganz hell leuchtet das Schultenfeld, links unten ist die Bahnlinie zu erkennen, rechts oben der Napoleonsweg. Der Bach ist noch nicht verlegt worden, der See noch nicht angelegt. Siehe auch "Luftbilder
Schätzken (24) : Der Spectra-Verlag existierte viele Jahre im Beckenkamp (1990? bis 2004) und zog dann nach Essen. Dieses Mathe-Lernspiel ist immer noch im Programm, siehe http://www.spectra-verlag.de und http://www.dorsten-lexikon.de/s/spectra-verlag/, (Sammlung Gruber)
Schätzken (23): Baumwolltasche. Das Geschäft von Egon Kraft bestand über 20 Jahre in der Ladenpassage
Schätzken (22): Der Original-Spaten vom ersten Spatenstich für die beiden Wulfener Schächte hängt seit 2015 im Heimathaus (Dauerleihgabe von Doris und Hannes Schürmann). Heinz P. Kemper wurde später Vorstandsvorsitzender der VEBA und Aufsichtsratsvorsitzender der Ruhrkohle AG.
Schätzken (21): Kreisrunder Aufkleber, herausgegeben circa 1980 von der Volksbank Wulfen, siehe auch "Souvenirs"
Schätzken (20): Der erste Bebauungsplan Barkenberg von 1965, zwei Jahre vor dem Bezug der ersten Wohnungen. Noch ohne Straßennamen. Vorhanden in der "BiBi am See" (erhalten vom aufgelösten Stadtteilbüro). Stark vergrößerbar auf 1.300 px
Schätzken (19): Im Schankraum des Hotel Humberts sind seit langer Zeit die Wappen der Gemeinden der Herrlichkeit Lembeck zu sehen (Ausschnitt).
Schätzken (18): Diesen Glaspokal bekamen die Ehrengäste am 23. Juni 1958 bei der Feier zum Abteufbeginn der Zeche. Text: "Wer Bergwerk will bauen, muss Gott und dem Glück vertrauen!" Rückseite "Werksansicht Wulfen nach dem Ausbau". Siehe "Zeche"
Schätzken (17): Der Taufstein ist schon 750 Jahre alt, also viel älter als die heutige Kirche! Weitere Informationen auf der Seite Taufstein St. Matthäus.
Schätzken (16): Große handkolorierte Höhenkarte 1:25 000 der weiten Umgebung von Wulfen. Erstellt von Planungsgruppe Eggeling Anfang der 60er Jahre. Die feine schwarze Linie stellt das Planungsgebiet Wulfen einschließlich Deuten und Lembeck (!) dar, die dicke schwarze Linie die Grenze Dorsten nach der kommunalen Neuordnung 1975. Braun gefärbt sind die Rekener Höhen, die Hohe Mark und die Haard. Danke an Christine Börner für die Überlassung der Karte. (vergrößerbar)
Schätzken (15): Das Gemälde von der Feier des ersten Kübelzuges am 23. Juni 1958 hängt seit 2014 im Heimathaus, eine freundliche Leihgabe von Schürmann (vergrößerbar)
Schätzken (14): Eine echte Sehenswürdigkeit ist die legendäre italienische Espressomaschine FAEMA E61 in der Bar 61, die einen Druck von 16 bar (!) erzeugt. Der Kaffee schmeckt hervorragend, probieren Sie es aus!
(13): erstellt von der Orgelinitiative St. Barbara vor 1989 (Foto : Knappmann)
(12): Kalender mit s-w Fotos
(11) "Made in Wulfen": Kornflasche der Brennerei Mergen aus den 50er Jahren. Die Brennerei bestand von 1871 bis 1993.
(10) : Sandstein mit 6 cm langem Muschelabdruck aus der Kreidezeit, gefunden von Willi Duwenbeck 2009 in der Baugrube des Heimathauses, siehe auch "Geologie".
Schätzken (9) : Diese sehr seltene allererste Ausgabe des Heimatkalenders stammt aus dem Nachlass von Angela Kröger und gehört jetzt zum Bestand des Heimatvereinsarchivs, 13.1.14
(8) : Direkt neben der Schule Beck (heute Pfadfinderheim, nördlich der Midlicher Mühle) gab es ein sehr großes Gräberfeld aus der Zeit um 800. Unter den 1974 entdeckten Grabbeigaben ist dieses zweischneidige Schwert (Spatha) durch seine Messing- und Glaseinlagen im Griff so bemerkenswert, dass es im Westfälischen Museum für Archäologie in Herne dauerhaft ausgestellt ist, 28.12. (Das Foto zeigt nur den Griff; das ganze Schwert in der Vitrine sehen Sie auf der Seite "Wiesental / Beck / Strock". Da der Fundplatz nicht auf Wulfener Gebiet liegt, wird es als Lembecker Prunkschwert bezeichnet.
(7) : 'Single-Schallplatte von Fred Mauritz, dem singenden Seemann aus dem Kohlenpott, circa 1975
(6) : Der Gesamtaufbauplan 1964 zeigt er die Grob-Planung von Fritz Eggeling für die Neue Stadt Wulfen. Er hängt im Gemeinschaftshaus im Treppenhaus zum Untergeschoss der Bar61.
(5) : Kalender 1979 mit Zeichnungen von Elisabeth Hilmer. Idee und Gestaltung Ludwig Heimeshoff. Größe 32x45 cm. 12 Zeichnungen, davon 7 aus Wulfen: Dorfansicht, Gesamtschule, Alte Mühle, Metastadt, (Fachwerkhaus) An der Wienbeck, Bahnhof, Matthäusgasse. (Sammlung Heimatverein)
(4) : Gemälde der Barbarakirche, signiert J.Gremberger (circa 1975), hängt aktuell im Pfarrsaal St.Barbara
(3) : Speisekarte des Forsthofes. 25x33 cm, Kunstleder-Einband. Inhalt in 10 Klarsichtfolien. Preise schon in Euro, Weinangebot bis Jg. 99, darum wohl zur Euro-Einführung 1.1.2002 erstellt. (Sammlung Gruber)
(2) : Im Heimathaus musste bei der Aktion "Schätze suchen" in den Herbstferien diese Plattenkamera Baujahr 1904 gefunden werden. Sie war im 1. Weltkrieg mit dem Wulfener Theodor Hansen in der Kolonie Deutsch-Südwestafrika (heute Namibia). Foto: LWL
Foto von Theodor Hanssen, mit obiger Kamera 1914? aufgenommen, Quelle: Heimatverein
"Schätzken": unter diesem Namen wird in unregelmäßigen Abständen ein Gegenstand mit Wulfen-Bezug vorgestellt. Zum Start sind es diesmal sogar gleich drei über die nichts genaues bekannt ist. Wer weiß wann und von wem die Bierkrüge hergestellt worden sind? (Sammlung Gruber)


Seit November 2013 finden Sie auf der Hauptseite immer wieder mal ein "Schätzchen", ein Gegenstand aus der Geschichte Wulfens im weitesten Sinne. Somit entsteht im Laufe der Zeit auf dieser Seite ein "Virtuelles Wulfener Museum".

Haben Sie eine Idee oder besitzen Sie selbst einen interessanten Gegenstand mit Wulfen-Bezug? Dann melden Sie sich bitte bei Christian Gruber, Tel. 6195, suedheide{ä]web,de


Siehe auch